Sandy Hills Links

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Rosapenna Sandy Hills Links Golfplatz

Der San­dy Hills Links des Rosapen­na Hotel & Golf Resort wur­de im Juni 2003 eröff­net und hat sich zu einem der bes­ten moder­nen Link­s­plät­ze Irlands ent­wi­ckelt. Wo Old Tom sich für einen Platz ent­lang der Dünen ent­schied, hat Pat Rud­dy sie von Anfang bis Ende durch­quert und einen fan­tas­ti­schen Platz geschaf­fen, der jeden Gol­fer auf die Pro­be stellt, aber San­dy Hills Link­sauch die­je­ni­gen ver­führt, die damit nicht leben kön­nen. Jedes Loch ist spek­ta­ku­lär und die Aus­sicht über die Old Tom Mor­ris Links auf die wun­der­schö­ne Shee­pha­ven Bay wird alle Wun­den hei­len, die die­ser unglaub­li­che Golf­platz geschla­gen hat.

San­dy Hills Golf­links ist in vie­ler­lei Hin­sicht das Ide­al eines moder­nen Link­s­plat­zes. Die schma­len Fair­ways, die für anspruchs­vol­le Gol­fer gedacht sind, wir­ken vom Abschlag aus eng, aber die aus den Dünen geform­ten Lan­de­zo­nen sind täu­schend breit. Mit einer Län­ge von 7.255 Yards von den Spit­zen aus wur­de San­dy Hills für Meis­ter­schafts­spie­le kon­zi­piert. Davon soll­test du dich aber nicht abschre­cken las­sen, denn mit einer Viel­zahl von Abschlä­gen gibt es für jede Spiel­stär­ke die pas­sen­de Länge.

Der Reiz von San­dy Hills liegt vor allem in der wun­der­bar aus­ge­wo­ge­nen Stre­cken­füh­rung durch die hohen, mit Strand­ha­fer bewach­se­nen Dünen. Die­se Sand­hü­gel haben eine ver­blüf­fen­de Ähn­lich­keit mit denen in der Nähe des Giant’s Cau­se­way in Nord­ir­land, die das Rück­grat von Roy­al Por­trush, Port­s­te­wart und Cast­le­rock bil­den. Vie­le der Löcher ver­fü­gen über erhöh­te Abschlä­ge und Grüns mit Dri­ves in natür­li­che Mul­den auf dem Dünenboden.

Die meis­ten Löcher ver­lau­fen in nörd­li­cher und süd­li­cher Rich­tung ent­lang der Dünen­käm­me, par­al­lel zu den Front Nine des Old Tom Mor­ris Links unter­halb und ober­halb von Tra­mo­re, dem gro­ßen Strand an der Shee­pha­ven Bay, der schon vor lan­ger Zeit die Auf­merk­sam­keit der Schot­ten auf sich zog. Eini­ge der Löcher, wie das drit­te Par‑3, das sieb­te Par‑3, das ach­te Par‑5 und die Par-4-Löcher 10, 12 und 15, ver­lau­fen über die Dünen­käm­me und sor­gen so für Abwechs­lung und ein über­wäl­ti­gen­des Gefühl der Abge­schie­den­heit in den Dünen.

Es gibt kei­ne durch­schnitt­li­chen Löcher auf dem neu­en Lay­out, aber die bes­ten sind die Löcher Nr. 6–13, die über die inne­ren Dünen füh­ren. Nr. 6 befin­det sich am süd­li­chen Ende des Plat­zes, wo der Dri­ve über eine Kup­pe führt, die einen Bil­der­buch­blick auf die Sichel von Strand und Bucht mit dem Mucki­sh Moun­tain direkt vor sich bie­tet. Loch 7 ist ein Par‑3, das berg­ab zu einem Stück Grün führt, das aus den Dünen her­aus­schaut, und das ach­te Loch führt ins Lan­des­in­ne­re, wo es erst berg­ab und dann berg­auf zur Kulis­se von Car­ri­gart und den Lough Salt Moun­ta­ins in der Fer­ne geht.

Das 10. Loch führt durch ein gehei­mes Tal in den Dünen zurück zum Meer, wobei das erhöh­te Grün von der grau­en Spit­ze des Mucki­sh ein­ge­rahmt wird. Die Nr. 12 führt in die­sel­be Rich­tung und schlän­gelt sich durch die Dünen nach oben, und die 13. ist ein naht­lo­ses Band aus glat­tem Fair­way, das sich nach rechts in Rich­tung Mur­loy Bay schlän­gelt, nach­dem sie den höhe­ren Boden erreicht hat. Zwei­fel­los wür­de der alte Tom gut­hei­ßen, was aus dem Links­land gewor­den ist, das er vor mehr als einem Jahr­hun­dert so scharf erkannt hat.

Rosapen­na Hotel & Golf Resort

Ein atem­be­rau­ben­der, moder­ner Link­s­platz, der sich sei­nen Weg durch jahr­hun­der­te­al­te Dünen bahnt, die von den Win­den des Atlan­ti­schen Oze­ans geschaf­fen wur­den und immer noch gepeitscht wer­den. Ein Muss für jeden ernst­haf­ten Golf­lieb­ha­ber. Das bes­te Lob, das man San­dy Hills geben kann, ist viel­leicht, dass es kein ein­zi­ges schwa­ches Loch auf dem Platz gibt. Ich wür­de sogar behaup­ten, dass es kein ein­zi­ges durch­schnitt­li­ches Loch auf dem Platz gibt. Wenn der Atlan­tik­wind weht, bie­tet San­dy Hills ein­fach einen Golf­test in sei­ner reins­ten und här­tes­ten Form

Peter Ache­son, Redak­teur, Golf Digest Ireland

Weitere Rezensionen zum Rosapenna Sandy Hills Links Golfplatz

Ich habe San­dy Hills im Okto­ber 2022 gespielt, nach­dem ich den Platz bereits im Früh­jahr 2008 bespielt hat­te.
Die jüngs­ten Ände­run­gen, mit denen eini­ge der Fair­ways groß­zü­gi­ger und die Bun­ke­rung weni­ger streng gestal­tet wur­den, sind sehr gut gelun­gen. Es gibt immer noch reich­lich Pro­ble­me, die auf einen schlech­ten Schlag war­ten, aber der Spie­ler muss nicht mehr so vie­le Schlä­ge machen wie frü­her. Die Kon­di­ti­on war aus­ge­zeich­net und die Viel­falt der Löcher sorg­te für eine inter­es­san­te Run­de, bei der man die vol­le Tasche braucht. Ein Muss für die­se Gegend, genau wie die bei­den ande­ren Rosapen­na Links.

Patrick McGarey

Die Küste von Donegal hat mittlerweile eine bemerkenswerte Anzahl an Links-Golfplätzen zu bieten.

Der San­dy Hills Golf­platz in Rosapen­na, der 2003 eröff­net wur­de, ist mög­li­cher­wei­se die größ­te Her­aus­for­de­rung und der bes­te Platz in der Regi­on. Das sage ich, nach­dem ich eine Tour durch die Regi­on gemacht habe, bei der ich vor allem bei nas­sem und win­di­gem Wet­ter die sie­ben bes­ten Links von Done­gal gespielt habe. Mei­ner Mei­nung nach gibt es nur weni­ge Graf­schaf­ten im Ver­ei­nig­ten König­reich oder in ande­ren Staa­ten auf der Welt, die mit der Anzahl her­vor­ra­gen­der Link­s­plät­ze auf einem so klei­nen Gebiet wie Done­gal mit­hal­ten können.

San­dy Hills könn­te der Golf­platz mit den meis­ten mas­si­ven Sand­dü­nen auf sei­nen 18 Löchern auf der gan­zen Welt sein, ich ken­ne nur den Trump-Platz in Aber­deen, der ein ernst­haf­ter Kon­kur­rent sein könn­te. Die Fair­ways schlän­geln sich zwi­schen, durch oder über die Dünen und sind nicht über­mä­ßig breit. Es gibt eine Rei­he von erhöh­ten Grüns, die von Bun­kern umge­ben sind, die Annä­he­rungs­schlä­ge beson­ders schwie­rig machen, und das Rough ist ziem­lich straf­bar. Es scheint, als wären die extre­men Her­aus­for­de­run­gen in den letz­ten Jah­ren redu­ziert wor­den, aber es han­delt sich immer noch um eine sehr anspruchs­vol­le Anla­ge. Doch die Schön­heit und Erha­ben­heit der Löcher inmit­ten der Dünen und die Aus­sicht auf die atem­be­rau­ben­de Shee­pha­ven Bay rau­ben dir oft den Atem.

Die ers­ten Löcher sind eine anspruchs­vol­le Her­aus­for­de­rung, da sie direkt in den Wind spie­len und du bald merkst, dass es oft nicht aus­reicht, das Fair­way zu tref­fen, da du auch auf der rich­ti­gen Sei­te sein musst, um über­haupt eine Chan­ce zu haben, das Grün in Regu­la­ti­on zu tref­fen. Das letz­te die­ser schwie­ri­gen Anfangs­lö­cher ist das mega-schwie­ri­ge 6. Loch, das mit sei­nem blin­den Auf­wärts­dri­ve, bei dem du dich links hal­ten musst, um einen tie­fen Kra­ter auf der rech­ten Sei­te hin­ter einer gro­ßen Düne zu ver­mei­den, zum Sto­ke-Index gehört. An den ers­ten Löchern hat­te ich wirk­lich Pro­ble­me mit den Bedin­gun­gen und dem Platz, aber nach der Wen­de wur­de es etwas ein­fa­cher. Nach dem attrak­ti­ven längs­ten Loch des Plat­zes, Loch 8, mit sei­nem erhöh­ten Abschlag hoch oben in den Dünen, hat das berg­auf gele­ge­ne Loch 9 ein geteil­tes Fair­way mit einem zer­klüf­te­ten gro­ßen Gras­bun­ker in der Mit­te des Fair­ways. Der Dri­ve an Loch 10 ist ein dra­ma­ti­scher Abschlag, bei dem der Ball links gehal­ten wer­den muss, wäh­rend sich das Fair­way zu einem wei­te­ren erhöh­ten Grün hin verengt.

Die 5 Schluss­lö­cher, die alle bis auf das 15. zurück zum Golf­pa­vil­lon füh­ren, sind mir jedoch am bes­ten in Erin­ne­rung geblie­ben. Das 14. ist ein kur­zes Par 4, das nur ein kur­zes Eisen erfor­dert, um das Grün zu tref­fen, solan­ge du einen tie­fen Bun­ker vor­ne links auf der Putt­flä­che über­siehst. Das male­ri­sche 15. Loch führt hin­un­ter in ein Tal und dann hin­auf zu einem gro­ßen Grün, das von links nach rechts abfällt, wäh­rend 16 das land­schaft­lich reiz­volls­te der kur­zen Löcher ist, das berg­auf zu einem Grün führt, das von hin­ten nach vor­ne kippt und von Dünen umge­ben ist. 17 ist ein sport­li­ches Par fünf, wäh­rend das gera­de abschlie­ßen­de Loch zu einem brei­ten Fair­way führt, das sich zwi­schen Dünen ver­engt, wenn du dich dem Grün näherst.

Ich hät­te San­dy Hills ger­ne ein zwei­tes Mal und an einem weni­ger win­di­gen und nas­sen Tag gespielt, denn dann wäre es eine fai­re­re Her­aus­for­de­rung gewe­sen. Der Platz hat sich inzwi­schen gut eta­bliert und befin­det sich durch­weg in einem her­vor­ra­gen­den Zustand. Er gilt zu Recht als eine Top-Meis­ter­schafts­an­la­ge, die jeden Aspekt dei­nes Spiels auf die Pro­be stellt, und wenn du nach Han­di­cap spielst, hast du eine Prü­fung bestan­den, die nicht vie­le bestehen werden.

Tim Elliott

Donegal, Rosepanna und Royal Portrush.

Was für eine Golf­rei­se! Ich hat­te schon seit vie­len Jah­ren wun­der­ba­re Din­ge über Done­gal und den Golf­platz Rosepen­na gehört. Unter weit­ge­reis­ten Gol­fern hat­te der Platz einen fast mythi­schen Sta­tus erreicht. Sie zwin­ker­ten dir zu, wenn sie über den Platz spra­chen und flüs­ter­ten über die­ses gut gehü­te­te Golf­ge­heim­nis. “Wenn du es weißt, weißt du es”. Auch wenn es oft heißt, dass man sei­ne Hel­den nie tref­fen soll­te, weil sie einen immer ent­täu­schen (Jack Nick­laus!), hat uns die­se Rei­se ganz sicher nicht ent­täuscht. Es war bril­lant und die Tat­sa­che, dass wir alle dar­über dis­ku­tier­ten, ob St. Pats der dritt- oder viert­bes­te Platz war, den wir gespielt haben, ist ein Beweis dafür, wie bril­lant die ande­ren Plät­ze waren. Ich per­sön­lich glau­be, dass St. Pats fabel­haft wer­den wird – ein biss­chen Nach­bes­se­rung bei den Grüns und den Abflüs­sen und mehr Geld für die Infra­struk­tur und das Club­haus, aber in ein paar Jah­ren wird er sich ein­ge­lebt haben und ein ech­ter Klas­si­ker sein.

Was die ande­ren Bah­nen angeht – sie waren alle indi­vi­du­ell bril­lant. Bal­ly­lif­fen war der am bes­ten gepfleg­te Platz und die schnells­ten Grüns, auf denen ich in die­sem Jahr gespielt habe. Old Tom war wie zwei ver­schie­de­ne 9‑Loch-Plät­ze, aber bei­de waren wun­der­schön. Die hin­te­ren 9 am Strand ent­lang haben mir sehr gut gefal­len. San­dy Hills war etwas ent­täu­schend in Bezug auf die Kon­di­ti­on und eini­ge selt­sa­me blin­de Abschlä­ge auf schma­le Lan­de­zo­nen. Typisch Pat Rud­dy mit sei­ner Stre­cken­füh­rung durch die Dünen, aber ich glau­be, wir waren alle ein biss­chen zu hart in unse­rer Kri­tik, aber ich den­ke, das lag dar­an, wie gut die ande­ren Plät­ze waren. Ich hof­fe nur, dass der Fami­lie Casey in den nächs­ten Jah­ren nicht das Geld aus­geht und sie wei­ter in die Anla­ge inves­tie­ren kann. Es ist klar, dass die Pan­de­mie ihnen finan­zi­ell gescha­det hat. Sie brau­chen die Ame­ri­ka­ner so schnell wie mög­lich zurück.

End­lich RPGC. Wow – er ist ein abso­lu­ter Klas­si­ker und wenn ich gezwun­gen wäre, wür­de ich ihn zu mei­nem Lieb­lings-Open-Kurs machen. Ich habe ihn jetzt schon 5 Mal gespielt und die neu­en Löcher haben sich so gut ein­ge­fügt, dass die Stre­cken­füh­rung und das Finish wirk­lich bes­ser gewor­den sind. Ich lie­be den Platz und könn­te jeden Tag dort spie­len, wenn ich müsste.

Mark Litt­le

Golfurlaub Aktuell

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