Porto Santo Golf

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Porto Santo Golf, Madeira Portugal

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Der Golf­platz von Por­to San­to durch­quert die Insel von den Dünen bis zu den Klip­pen und bie­tet so ein anspruchs­vol­les Spiel. Er wur­de von Seve­r­ia­no Bal­les­te­ros ent­wor­fen und steht auf Platz 14 der Lis­te der bes­ten Golf­plät­ze in Portugal.

Porto Santo Golf auf der Insel Porto Santo, Madeira – Portugal

Por­to San­to Golf, ent­wor­fen vom Cham­pion Seve­r­ia­no Bal­les­te­ros, durch­quert die Insel von den Dünen bis zu den ein­drucks­vol­len Basalt­klip­pen. Er bie­tet eine per­fek­te Kom­bi­na­ti­on aus natür­li­cher Schön­heit und einem her­aus­for­dern­den Spiel.

Der 6434 Meter lan­ge, Par 72 Golf­platz auf der Insel Por­to San­to ver­fügt über 18 Löcher, eine kur­ze Par-3-Kurz­platz und einem Club­haus. Por­to San­to Golf zeich­net sich durch zwei deut­lich ver­schie­de­ne Land­schaf­ten aus. Der Süd­platz, der ein lan­ges und prä­zi­ses Spiel erfor­dert, ist tra­di­tio­nell ame­ri­ka­nisch und von schö­nen Seen durch­zo­gen, wäh­rend der Nord­platz auf den herr­li­chen Klip­pen, mit einem unver­gleich­li­chen Blick auf den Atlan­tik, liegt.

Auf die­ser Insel mit einem halb­tro­cke­nen Kli­ma hebt sich das Grün von Por­to San­to Gol­fe vom Rest der Land­schaft ab. Die Grün­flä­che wird durch nach­hal­ti­ge Bewäs­se­rung mit auf­be­rei­te­tem Abwas­ser gewon­nen, um die Aus­wir­kun­gen auf die Umwelt zu mini­mie­ren. Auf die­se Wei­se trägt der Kurs zur öko­lo­gi­schen Nach­hal­tig­keit der Gol­de­nen Insel bei, die jetzt als UNESCO-Bio­sphä­ren­re­ser­vat aus­ge­zeich­net wurde.

Um das per­sön­li­che Erleb­nis eines jeden Besu­chers zu ver­voll­stän­di­gen, bie­tet der Golf­platz eine brei­te Palet­te an Betreu­ungs­mög­lich­kei­ten. Zur Infra­struk­tur gehö­ren ein Club­haus, ein Golf­shop, eine Dri­ving Ran­ge, ein Put­ting Green, ein Chip­ping Green, ein Restaurant/Bar und Umkleideräume.

Das Club­haus steht in per­fek­ter Har­mo­nie mit sei­ner Umge­bung, dank der gro­ßen Sorg­falt, die bei der Pla­nung und dem Bau des Gebäu­des ange­wen­det wur­de. Es ver­fügt über ein Restau­rant, in dem Sie die typi­schen Köst­lich­kei­ten der Sai­son pro­bie­ren kön­nen, wäh­rend Sie die wun­der­schö­ne Land­schaft, die es umgibt, betrach­ten. Es ist auch der idea­le Ort, um nach einem inten­si­ven Tag vol­ler sport­li­cher Akti­vi­tä­ten neue Ener­gie zu tanken.

Der Golf Shop bie­tet sei­nen Besu­chern eine gro­ße Aus­wahl an Aus­rüs­tung und Pro­duk­ten. Im Cad­die Mas­ter, wie auch in allen ande­ren Berei­chen des Clubs, fin­den Sie ein Team von Fach­leu­ten, die bereit sind, jeden Besu­cher best­mög­lich zu bedie­nen und zu einem ein­zig­ar­ti­gen und unver­gess­li­chen Erleb­nis beizutragen.

Die Dri­ving Ran­ge ist eine der kom­plet­tes­ten in Euro­pa, bereit für eine rich­ti­ge Golf­schu­le. Er bie­tet Platz für vier­zig Spie­ler gleich­zei­tig und hat eine Län­ge von 300 Metern.

Die Golf-Übungs­plät­ze umfas­sen auch ein Put­ting Green und ein Chip­ping Green, sehr kom­plet­te Berei­che, die unse­ren Besu­chern zur Ver­fü­gung stehen.

Video Por­to San­to Golf auf der Insel Por­to San­to, Madei­ra – Portugal
Por­to San­to Golfe
Rezes­si­on Por­to San­to Golf: von David R.

Nur eine kur­ze Flug­rei­se von Madei­ra oder eine zwei­stün­di­ge Fähr­über­fahrt von Fun­chal, der Haupt­stadt Madei­ras, ent­fernt liegt Por­to San­to. Dies ist die kleins­te bewohn­te Insel des Madei­ra-Archi­pels, aber im Gegen­satz zu Madei­ra hat Por­to San­to einen 9 km lan­gen gol­de­nen Sand­strand. Der Name bedeu­tet wört­lich über­setzt “geseg­ne­ter Hafen” und wir kön­nen nach­voll­zie­hen, was die frü­hen por­tu­gie­si­schen Rei­sen­den damit mein­ten. Por­to San­to ist nicht nur irgend­ein Hafen im Sturm.

Por­to San­to ist auf dem bes­ten Weg, eine Insel zu wer­den, die man unbe­dingt besu­chen muss, denn der berühm­te spa­ni­sche Meis­ter Seve Bal­les­te­ros hat einen auf­re­gen­den Golf­platz direkt am Meer ange­legt, der im Jahr 2004 in aller Stil­le eröff­net wurde.

Vor der Kulis­se des Stran­des und zwei­er erlo­sche­ner Vul­ka­ne zie­hen sich die Fair­ways der ers­ten neun Löcher an Seen und Bun­kern vor­bei. Die hin­te­ren neun Löcher sind dra­ma­ti­scher und lie­gen hoch auf den Klip­pen mit Blick auf den glit­zern­den Atlan­tik. Das Trio der Löcher 13, 14 und 15 gehört zu den bes­ten Mee­res­lö­chern in ganz Euro­pa, die mehr als nur einen Hauch von Peb­b­le Beach haben.

Ein unter­halt­sa­mer 9‑Loch-Par-Drei-Kurs bie­tet ein anspre­chen­des Auf­wärm­trai­ning vor Seves wun­der­ba­rem neu­en Por­to San­to-Lay­out. Spie­len Sie hier, bevor es sich herumspricht.

Por­to San­to, Aus­tra­gungs­ort der Madei­ra Islands Open 2009, ist viel­leicht der bes­te Ent­wurf des legen­dä­ren Seve Bal­les­te­ros, der am 7. Mai 2011 nach einem lan­gen Kampf gegen den Krebs starb.

Kurs­de­si­gner Seve Bal­les­te­ros kom­men­tier­te: “Es ist ein sehr natür­li­cher Platz, ein bestehen­der See wur­de gut ein­ge­plant, um ihn zu ent­wäs­sern und dar­auf vor­zu­be­rei­ten, das Was­ser zu spei­chern, das aus der Was­ser­auf­be­rei­tungs­an­la­ge kommt. Der Platz bie­tet eine gro­ße Viel­falt, mit zwei ver­schie­de­nen Berei­chen. Die ers­ten neun Löcher und der Bereich um das Club­haus haben Blick auf den Strand. Die­se Merk­ma­le brin­gen die Spie­ler dem tra­di­tio­nel­len Stil der bes­ten ame­ri­ka­ni­schen Plät­ze näher. Eine Ket­te von klei­nen Seen, die durch Kas­ka­den mit­ein­an­der ver­bun­den sind, beein­flusst drei stra­te­gi­sche Löcher (3, 4 und 5).

Der ande­re Teil des Plat­zes wird von Klip­pen umrahmt, die an die bri­ti­schen Links mit vie­len spek­ta­ku­lä­ren Aspek­ten erin­nern und für die Spie­ler ein­zig­ar­tig sind. Die Löcher 13, 14 und 15 sind gute Bei­spie­le dafür und ver­lau­fen in der Nähe einer ozea­ni­schen Klip­pe. Die Löcher 10, 11 oder die ent­schei­den­de 18 blei­ben mit eini­gen Was­ser­hin­der­nis­sen nicht unbemerkt.

Die Cha­rak­te­ris­ti­ka des Golf­plat­zes von Por­to San­to sind durch­aus geeig­net, als einer der bes­ten in Euro­pa ange­se­hen zu werden.

Rezes­si­on Por­to San­to Golf: von L. Albert

Ich habe den Platz letz­te Woche auf­grund der Bewer­tun­gen hier gespielt und er hat mich nicht ent­täuscht. Die Tat­sa­che, dass er von Seve ent­wor­fen wur­de, ist über­all auf dem Platz zu lesen und sein Name steht auf einem Hügel – das ist das ers­te, was Sie sehen, wenn Sie aus dem Club­haus kom­men. Die vor­de­ren 9 sind typisch ame­ri­ka­ni­sches Golf. Rie­si­ge Grüns und viel Was­ser. Das 3. Loch ist für mich der Höhe­punkt der vor­de­ren 9. Auf den hin­te­ren 9 wird der Platz mit den Löchern 10, 11, 13, 14 (das wohl schöns­te Loch, das ich je gespielt habe), 15 und 18 rich­tig leben­dig und könn­te fast jeden Platz der Welt schmü­cken. Wenn Sie Por­to San­to besu­chen, ist die­ser Platz ein Muss für jeden Golfer.

Rezes­si­on Por­to San­to Golf: von Robert S.

Der bes­te Platz auf Madei­ra und einer der anspruchs­volls­ten, die ich als Mid-Han­di­cap­per gespielt habe. Wir kamen mit der Fäh­re auf einem Tages­aus­flug von Fun­chal an und ein Mini­bus brach­te uns direkt zum Platz. Die vor­de­ren Neun füh­ren ins Lan­des­in­ne­re und sind von meh­re­ren Seen umge­ben, was Löcher wie das Par 5 am 3. sehr anspruchs­voll macht. Der Wind blies in Strö­men und mach­te die Back Nine zu einer gro­ßen Her­aus­for­de­rung. Loch 13 ist ein wun­der­schö­nes Par 3, das über eine Schlucht führt und 200 Fuß tief ins Meer abfällt. Loch 14 ist dann ein Par 4 mit Risi­ko und Beloh­nung für die Pro­fis bei den Madei­ra Islands Open, bei dem man einen Dri­ver 300 Yards zum Grün schla­gen muss, wie­der über den Oze­an. Lei­der muss­te ich es als nor­ma­les Par 4 spie­len, aber es ist trotz­dem ein tol­les Loch. Loch 18 ist ein wei­te­res denk­wür­di­ges Loch. Über 600 Yards von den hin­te­ren Abschlä­gen, aber berg­ab bis zum Grün, ein­schließ­lich einer Annä­he­rung über einen gro­ßen See. Sehr ner­ven­auf­rei­bend, wenn man auf den letz­ten 17 Löchern geschla­gen wur­de. Jeder Gol­fer, der nach Madei­ra reist, soll­te einen Tages­aus­flug zu die­sem wun­der­ba­ren Platz buchen. Wenn nicht, ver­pas­sen Sie das Bes­te, was die Inseln zu bie­ten haben.

Porto Santo Golfe Pro Tipps

Wie spie­le ich die­sen Platz am bes­ten? Lesen Sie hier die Tipps von dem Cour­se Professional.

Der Golf­platz hat 6.434 Meter (3.297+3.137). Es han­delt sich um ein 72er-Par, das aus sechs Dreier‑, sechs Vie­rer- und sechs Fün­fer-Pars besteht. Der ers­te Teil des Par­cours ist län­ger und zeich­net sich durch die Län­ge der Par 4 aus, haupt­säch­lich, weil die meis­ten von ihnen mehr als 395 Meter lang sind, auch wenn der Wind nicht so stark ist und das Spiel sanft und berg­ab ver­läuft. Das kür­zes­te der Vie­rer-Löcher ist die 4 (397 Meter, wenn man von den Pro­fi-Abschlä­gen spielt), mit den Lagu­nen als Begren­zung auf der lin­ken Sei­te des Grüns.

Das ers­te und das zwei­te Grün sind die längs­ten des Plat­zes, wäh­rend das zwei­te als das­je­ni­ge gilt, von dem aus man die bes­te Aus­sicht auf den außer­ge­wöhn­li­chen Sand­strand hat. Die Drei­er-Pares sind die schwie­rigs­ten, denn zwei von ihnen sind lang ( die 7. ist 205 Meter lang und die 9. 189 Meter), das ande­re ist 152 Meter lang – Loch 5, bei dem das Grün durch die Lagu­ne geschützt ist.

Die fünf Pares sind recht ein­fach mit zwei Schlä­gen auf das Grün zu errei­chen. Das kür­ze­re ist 493 Meter (3. Loch), bei dem die Lagu­ne das Grün begrenzt. Ver­gleicht man das 6. und das 8. Loch, 497 Meter und 520 Meter, so ist das ers­te ein­fa­cher, ein Bir­die zu machen. Jedes die­ser Löcher hat eine ande­re Aus­rich­tung und der Wind beein­flusst das gan­ze Spiel.

Die zwei­te Hälf­te des Plat­zes ist dem Wind stär­ker aus­ge­setzt, vor allem die Löcher, die sich an der Nord­küs­te in Mee­res­nä­he befin­den (Löcher 13, 14 und 15), wäh­rend die ande­ren drei durch die Lagu­nen (Löcher 10, 11 und 18) schwie­ri­ger sind und jeweils Prä­zi­si­on erfordern.

Die ande­ren drei Löcher – 12, 16 und 17 – sind brei­ter und län­ger als alle ande­ren zuvor genann­ten. Das 12. Loch ist ein Paar 5, das sanft berg­auf ver­läuft und leicht vom Wind beein­flusst wird, was es schwie­rig macht, das Grün mit zwei Schlä­gen zu errei­chen, obwohl es 488 Meter misst. Das 16. Loch ist ein Paar 4, das 450 Meter misst und schwie­rig ist, obwohl es leicht berg­ab geht, wäh­rend die 17 durch den Wind beein­flusst wird, der manch­mal gegen die Spiel­rich­tung pfeift. Die­ses Loch ist ein 3er-Paar mit einer Län­ge von fast 200 Metern.

Alle Löcher, die sich an der Nord­küs­te in der Nähe des Mee­res befin­den, sind län­ger. Eines der spek­ta­ku­lärs­ten Löcher in die­ser Gegend ist das 13. Loch (Paar 3), nicht nur wegen sei­nes Pan­ora­ma­blicks, son­dern auch, weil es einen prä­zi­sen Schlag erfor­dert. Die gan­ze Gegend wird von der Mee­res­bri­se beein­flusst, der Geruch des Oze­ans ver­mischt sich mit einer spek­ta­ku­lä­ren Aus­sicht. Den Ball auf der rech­ten Sei­te des Grüns zu ver­lie­ren, bedeu­tet das Aus.

Gelungene, mutige Abschläge werden auf dem Porto Santo Golfplatz belohnt
Gelun­ge­ne, muti­ge Abschlä­ge wer­den auf dem Por­to San­to Golf­platz belohnt

Wenn man das Spiel fort­set­zen möch­te, ist das 14. Loch das nächs­te, ein 4er-Paar mit einem Dog­leg, das sich wie die Insel­küs­te abzeich­net. Obwohl es ein sehr schwie­ri­ges Loch ist, ist es nicht unmög­lich, das Grün in der Nähe der Schluch­ten auf der ande­ren Sei­te mit nur einem Schlag zu errei­chen, indem man über das Tal abschlägt.

Es gibt zwei Löcher mit ähn­li­chen Eigen­schaf­ten, das 15. und das 13. Loch, wobei das ers­te 60 Meter kür­zer ist und die Fah­nen­po­si­ti­on wesent­lich genau­er zu bestim­men ist. Das 15. Loch erfor­dert einen kür­ze­ren Golfschlag.

Alle Löcher in der Nähe der Lagu­nen haben eine völ­lig ande­re Aus­rich­tung, zum Bei­spiel Loch 10 (Paar 5) mit 498 Metern, die Lagu­nen beein­flus­sen den ers­ten Schlag vom Abschlag. Das Glei­che gilt für das 11. Loch, das wie das 10. Loch voll­stän­dig von der Lagu­ne auf der lin­ken Sei­te des Fair­ways und des Grüns beein­flusst wird. Die letz­ten Schlä­ge sind extrem wich­tig, um das Grün zu errei­chen, beson­ders auf der lin­ken Sei­te, wo sich die Lagu­ne befindet.

Das letz­te Loch, das 18. (551 Meter), in der Nähe des Club­hau­ses ist sen­sa­tio­nell und ver­langt Prä­zi­si­on und das Bes­te vom Spiel. Vom Club­haus aus kön­nen Sie den gesam­ten letz­ten Teil des Plat­zes, das 18. Loch, sehen, der mit einer Lagu­ne und ein­hei­mi­schen Pflan­zen aus­ge­stat­tet ist. 

Für den Spie­ler selbst ist die­ser letz­te Teil des Plat­zes eine Sen­sa­ti­on, denn er ver­läuft berg­ab und lässt Zwei­fel auf­kom­men, wie er das Grün errei­chen soll. Zwi­schen dem Fair­way und dem Grün (18. Loch) befin­det sich eine sehr schö­ne Lagu­ne, und es gibt zwei Mög­lich­kei­ten, die­ses Pro­blem zu lösen – ent­we­der mit einem zwei­ten Schlag dar­über zu gehen (der ers­te Schlag muss lang sein) oder kurz zu schla­gen, so dass man mit dem drit­ten Schlag die Fah­ne errei­chen kann. Der Wind kommt auf die­ser Spiel­bahn vor allem von links, was sich nega­tiv aus­wirkt, wäh­rend der Wind, der von rechts weht, gut für das Spiel ist.

Auf jeden Fall sind die 18 Löcher ein wun­der­ba­rer Par­cours, sehr aus­ge­gli­chen und in der Lage, den Spie­ler zu for­dern, der alle Schlä­ger in der Nähe der Grüns und an den Rän­dern des Plat­zes ein­set­zen und beherr­schen kann. Eines der Din­ge, die der Spie­ler im Auge behal­ten muss, ist defi­ni­tiv der Wind, der auf fast dem gesam­ten Platz vor­herrscht, ins­be­son­de­re auf den letz­ten 9 Löchern.

Abschlag 18 des Porto Santo Golf
Abschlag 18 des Por­to San­to Golf

Severiano Ballesteros hat Porto Santo Golf wie folgt beschrieben:

“Es ist ein traum­haf­ter Platz wegen sei­ner Aus­sicht, aber schwie­rig wegen sei­nes Ver­laufs, modern wegen der Abmes­sun­gen und der Ver­tei­lung der Bah­nen, attrak­tiv wegen der Tech­ni­ken, weit wegen sei­ner Dimen­sio­nen und natür­lich. Es ist zwei­fel­los ein Platz, der vie­le Besu­cher anzie­hen wird, da er ein­zig­ar­ti­ge Eigen­schaf­ten Euro­pas auf­weist, ins­be­son­de­re das Kli­ma, das es ermög­licht, das gan­ze Jahr über Golf zu spielen”.

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