Golfurlaub an der Algarve

Sie befinden sich hier:

Start - Reiseberichte - Golfurlaub an der Algarve

Strand an der Algarve, Portugal

Start - Reiseberichte - Golfurlaub an der Algarve

Du planst also dei­nen nächs­ten Golf­ur­laub, aber wohin soll es gehen? War­um nicht an die Algar­ve in Por­tu­gal? Wir nen­nen dir ein paar sehr gute Grün­de, war­um du für dei­nen nächs­ten Golf­ur­laub an die Algar­ve nach Por­tu­gal rei­sen solltest.

Golfurlaub an der Algarve in Portugal

Es war die Algar­ve, die Por­tu­gal als Golf- und Tou­ris­ten­ziel bekannt gemacht hat. Ein Groß­teil des Ver­diens­tes dafür gebührt dem legen­dä­ren bri­ti­schen Gol­fer Hen­ry Cot­ton, der nach dem Ende sei­ner akti­ven Zeit dort­hin zog und schnell erkann­te, dass das Kli­ma den per­fek­ten Ort für das von ihm so gelieb­te Spiel dar­stellt. Und so begann er mit den ört­li­chen Behör­den zusam­men­zu­ar­bei­ten, um eine Rei­he von wun­der­ba­ren Golf­plät­zen zu ent­wer­fen und zu bau­en, die schon bald Gol­fer und ihre Fami­li­en aus ganz Euro­pa, vor allem aber aus Deutsch­land, anzogen.

Die Algar­ve ist die wun­der­schö­ne Süd­küs­te Por­tu­gals. Es ist eine Regi­on, die mit atem­be­rau­ben­den Strän­den, male­ri­schen Fischer­or­ten und einem herr­li­chen Kli­ma geseg­net ist – alles zusam­men macht sie zu einem per­fek­ten Urlaubs­ziel. Es gibt wun­der­schö­ne Strän­de für Fami­li­en, Was­ser­parks für Teen­ager, ein pul­sie­ren­des Nacht­le­ben für jun­ge Paa­re und his­to­ri­sche Städ­te für kul­tu­rel­le Ausflüge.

Die Algar­ve bie­tet ein her­vor­ra­gen­des Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis, vor allem im Ver­gleich zu vie­len ande­ren eta­blier­ten euro­päi­schen Urlaubs­zie­len, und die Por­tu­gie­sen haben den Ruf, gast­freund­lich und fort­schritt­lich zu sein. Die Hotels haben einen hohen Stan­dard, die Flü­ge sind kurz und güns­tig, Eng­lisch wird über­all gespro­chen und die gro­ße Aus­wahl an Restau­rants bie­tet für jeden Geschmack und jede Ernäh­rungs­wei­se etwas.

Iin Reiseziel, das man eigentlich gar nicht mehr vorstellen muss: Algarve, Portugal
Iin Rei­se­ziel, das man eigent­lich gar nicht mehr vor­stel­len muss: Algar­ve, Portugal

Es gibt nichts Besseres als das hervorragende Golfangebot an der Algarve

Die Algar­ve ist ein Rei­se­ziel, das man eigent­lich gar nicht mehr vor­stel­len muss: Golf­ur­laub an der Algar­ve ist ein abso­lu­ter Ren­ner unter Gol­fern. Mit einer Fül­le von erst­klas­si­gen Plät­zen und Resorts, gol­de­nen Sand­strän­den, einem pul­sie­ren­den Nacht­le­ben und ganz­jäh­ri­ger Son­ne – und das alles nur drei Flug­stun­den von Deutsch­land ent­fernt – hat die Algar­ve wirk­lich alles zu bieten.

Mit einer Aus­wahl von über 40 Plät­zen ist die Algar­ve für Gol­fer aller Spiel­stär­ken geeig­net. Belieb­te Gegen­den sind Vil­a­mou­ra, Faro, Alb­ufei­ra, Alvor, Lagos und Tavi­ra. Nur 25 Minu­ten vom Flug­ha­fen Faro ent­fernt liegt Vil­a­mou­ra, das Herz der Algar­ve, mit Resorts wie Quin­ta do Lago, Vale do Lobo und Pesta­na direkt vor der Haustür.

Jetzt buchen: Golf­grup­pen­rei­sen mit PGA Pro nach Portugal

Die europäische Golf-Supermacht

Die Algar­ve ist ein wahr­haft ein­ma­li­ger Ort und beher­bergt mitt­ler­wei­le 47 fan­tas­ti­sche Golf­an­la­gen, die du, dei­ne Freun­de und dei­ne Fami­lie genie­ßen können.

Was die Golf­plät­ze an der Algar­ve so groß­ar­tig macht, ist nicht nur die Fül­le an unglaub­li­chen Designs oder das fan­tas­ti­sche Kli­ma der Regi­on, son­dern die Lei­den­schaft für den Golf­sport, die hier herrscht.

Die Ein­hei­mi­schen leben den Golf­sport und das spie­gelt sich in der Qua­li­tät der Golf­plät­ze an der Algar­ve wider, ganz zu schwei­gen von den her­vor­ra­gen­den Golf­an­la­gen, die vie­le die­ser Resorts kos­ten­los anbie­ten. Es gibt vie­le fan­tas­ti­sche Golf­plät­ze in der Regi­on, die du unbe­dingt besu­chen soll­test, also schau dir eini­ge der bes­ten Plät­ze an der Algar­ve an.

Die 3 Plät­ze von Quin­ta do Lago gehö­ren zu den belieb­tes­ten Golf­plät­zen an der Algar­ve und das aus gutem Grund: Der South Cour­se ist ein fes­ter Bestand­teil der Euro­pean Tour und erobert mit sei­nen schnel­len Grüns und sei­nem kom­pli­zier­ten Design die Her­zen und Köp­fe der Spie­ler. Der Nord­platz und Laran­jal haben zwar nicht das Pres­ti­ge des Süd­plat­zes, kön­nen aber mit allem in der Regi­on mithalten.

Wei­te­re bemer­kens­wer­te Golf­plät­ze an der Algar­ve sind die fünf unglaub­li­chen Anla­gen, die zur Dom Pedro Golf Collec­tion gehö­ren. Der Vic­to­ria Golf Cour­se wur­de von dem gro­ßen Arnold Pal­mer ent­wor­fen und ist ein abso­lu­tes Muss. Der Old Cour­se in Vil­a­mou­ra, die “alte Dame” des Golf­sports an der Algar­ve, ist eben­so sehens­wert wie der Roy­al Cour­se in Vale do Lobo mit sei­nem male­ri­schen Design hoch oben auf den Klippen.

Was macht einen Golfurlaub an der Algarve so besonders?

Mit 300 Son­nen­ta­gen im Jahr und eini­gen der bes­ten Strän­de Euro­pas ist es leicht zu ver­ste­hen, war­um so vie­le Gol­fer für einen Golf­ur­laub an die Algar­ve strömen.

Das per­fek­te Wet­ter sorgt für her­vor­ra­gen­de Golf­be­din­gun­gen. Dazu kom­men der por­tu­gie­si­sche Wein, das Essen und die gute Erreich­bar­keit – und schon hast du ein per­fek­tes Rezept für eine erfolg­rei­che Golfrei­se.

Für die­je­ni­gen, die einen leb­haf­te­ren Golf­ur­laub suchen, gibt es an der Algar­ve vie­le Resorts, Städ­te und Dör­fer mit fan­tas­ti­schen medi­ter­ra­nen Restau­rants, Bars und Live-Musik-Loca­ti­ons, die dei­nen Ansprü­chen gerecht werden.

Vil­a­mou­ra, Alb­ufei­ra und Car­voei­ro sind nur eini­ge der belieb­ten Orte an der Algar­ve. Die Golf­plät­ze und Resorts lie­gen in einer male­ri­schen Regi­on, die sich durch eine außer­ge­wöhn­li­che Natur­land­schaft auszeichnet.

Golfplätze an der Algarve
Golf­plät­ze an der Algarve

Golfplätze an der Algarve

Eini­ge der bes­ten Golf­platz­de­si­gner der Welt haben an der Algar­ve ihre Spu­ren hin­ter­las­sen. Ange­fan­gen hat es mit Hen­ry Cot­ton in den 1960er Jah­ren. Ihm folg­ten unter ande­rem Arnold Pal­mer, Joes­ph Lee, San­ta­na de Sil­va, Frank Pennink und Micha­el Haw­tree. Sie sind ver­ant­wort­lich für eini­ge der berühm­tes­ten Golf­plät­ze der Welt und 20 der bes­ten an der Algar­ve. Dazu gehö­ren Lagu­na GC, Alto GC, Peni­na GC, Laran­jal, Ran­jal, Mill­en­ni­um, Oce­an GC, der Old Cour­se, Pinhal, Pine Cliffs, Palma­res, Gra­ma­cho, Quin­to do Lago North, Quin­to do Lago South, Roy­al, Sal­ga­dos, San Loren­zo, Pin­hei­ros Altos, Vic­to­ria, Vila Sol und Vale de Pinta.

Wie bei einer sol­chen Aus­wahl nicht anders zu erwar­ten, bie­ten sie jede Men­ge Abwechs­lung, von den vie­len Seen in Lagu­na bis hin zu dem über 600 Meter lan­gen Par 5 in Alto Golf. Peni­na war einer der ers­ten Golf­plät­ze und wird von vie­len immer noch als Cot­tons Meis­ter­werk ange­se­hen, und kei­ne Rei­se an die Algar­ve kann als abge­schlos­sen betrach­tet wer­den, ohne die­sen 18-Loch-Platz zu spie­len. Nimm dir auch Zeit für Quin­to do Lago North, der mit hüge­li­gen Grüns, gut plat­zier­ten Bun­kern, Was­ser­hin­der­nis­sen und vier groß­ar­ti­gen Par 5‑Löchern aufwartet.

Luxusresorts und Hotels direkt am Strand

Wenn es um Unter­künf­te geht, hat die Algar­ve alles zu bie­ten. Wenn du auf der Suche nach einer schö­nen Land­schaft, Ent­span­nung und Luxus bist, bie­ten wir dir eine gro­ße Aus­wahl an Hotels und Resorts, die dei­nen indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen gerecht werden.

Von moder­nen Hotels bis hin zu tra­di­tio­nel­len por­tu­gie­si­schen Refu­gi­en ist für jeden etwas dabei. Wir emp­feh­len das luxu­riö­se Pesta­na Vila Sol 5* und das Dom Pedro Vil­a­mou­ra, die nicht nur Meis­ter­schafts­golf bie­ten, son­dern auch Gast­freund­schaft und Ser­vice von Weltklasse.

Wenn du auf der Suche nach dem per­fek­ten Hotel oder Resort am Meer bist, bist du im Sal­ga­dos Dunas Sui­tes 5* genau rich­tig. Wenn du auf der Suche nach einem spek­ta­ku­lä­ren, son­nen­ver­wöhn­ten Resort bist, das alles bie­tet, was du brauchst, dann musst du nach Quin­ta do Lago fah­ren, das einen Hauch von Palm Springs an die Algar­ve bringt. Und das Bes­te dar­an? Du musst das Resort nie ver­las­sen, denn es beher­bergt zahl­rei­che Fisch­re­stau­rants, Steak­häu­ser, Fit­ness­stu­di­os und das tol­le Magno­lia Hotel.

Video über die Algarve
Algar­ve – Por­tu­gals son­ni­ger Süden
Video Tran­skript

Die fein­san­di­gen Traum­strän­de mit ihren bizar­ren Fels­for­ma­tio­nen sind das Mar­ken­zei­chen der Algar­ve. Die süd­lichs­te der por­tu­gie­si­schen Pro­vin­zen punk­tet zudem mit einem span­nen­den Hin­ter­land und einem ange­neh­men Kli­ma. Andrea Grieß­mann bereist das Gebiet zwi­schen Olhao, dem Cabo de São Vicen­te und den Strän­den an der West­küs­te. Zusam­men mit ihrem Gui­de Micha­el Dias besich­tigt sie in Lagos die Igre­ja de San­to Antó­nio mit ihrem reich ver­gol­de­tem Altar, in Mon­chi­que das alte Klos­ter und am Cabo de Sao Vicen­te die Fes­tung For­te­le­za de Sag­res. Sie bum­melt über den Bau­ern­markt in Lou­lé, stellt das Esel­pro­jekt von Sofia von Ment­zin­gen vor, geht im Feucht­ge­biet Lagoa dos Sal­ga­dos mit dem deut­schen Orni­tho­lo­gen Georg Schrei­er auf Vogel­be­ob­ach­tung und wan­dert ein Stück auf dem alten Pil­ger­weg Via Algar­via­na. Sie segelt die Küs­te ent­lang, lernt Wel­len­rei­ten und tes­tet an Euro­pas süd­west­lichs­ter Punkt die angeb­lich letz­te Brat­wurst vor Amerika.

Die schrof­fen Gesteins­for­ma­tio­nen und Höh­len prä­gen das Bild der Fels-Algar­ve. Nahe­zu unbe­kannt sind die klei­nen Inseln vor der Süd­küs­te. Andrea Grieß­mann besucht auf der Insel Cula­t­ra einen Muschel­fi­scher und ent­deckt einen fast men­schen­lee­ren Strand. Zurück an der Küs­te stürzt sie sich mit dem Surf­brett in die Wel­len des Atlan­tiks. Ihr Leh­rer Dago Lip­ke hat auch mit 60 Jah­ren die Lust am Wel­len­rei­ten nicht verloren.

Der Weg ins Hin­ter­land führt vor­bei an Stor­chen­nes­tern zum Mon­te Foia, mit 902 Metern der höchs­te Berg der Algar­ve. Andrea Grieß­mann wan­dert ein Stück auf der 328 km lan­gen Via Algar­via­na, die sich zwi­schen der spa­ni­schen Gren­ze und der por­tu­gie­si­schen West­küs­te erstreckt.


Das ist eines der meist­fo­to­gra­fier­ten Moti­ve Por­tu­gal als die Pon­ta da Piedade bei Lagos. Die­se Fels­for­ma­ti­on zählt zu den spek­ta­ku­lärs­ten Küs­ten­ab­schnit­ten Euro­pas Algar­ve, dass es wil­der Atlan­tik, tol­le Sand­strän­de, aber auch ein fas­zi­nie­ren­des Hin­ter­land.
Die Algar­ve ist drei Flug­stun­den von Deutsch­land ent­fernt und liegt im Süden Por­tu­gals. Wir machen eine Tour von Yahoo im Osten über die Tou­ris­ten­zen­tren Alb­ufe­ra und Lagos bis zum Cabo de Sao Vicen­te an der West­küs­te. Herz­lich will­kom­men im Süden Por­tu­gals.
Herz­lich will­kom­men an der Algar­ve. Vom Schiff aus ent­de­cken wir die Algar­ve bei Lagos und suchen die schöns­ten Strän­de an der spek­ta­ku­lä­ren Steil­küs­te.
Der Markt des Städt­chens Lee gilt als der schöns­te der Gegend. Ein inter­es­san­ter Abste­cher ins Hin­ter­land. Wir wan­dern im Gebir­ge, sind über­rascht von sei­nen beein­dru­cken­den Fern­bli­cken und tref­fen Ein­hei­mi­sche weit weg vom Tou­ris­mus am Meer.
Die Algar­ve gilt als bes­tes Surf­ge­biet Euro­pas Zucker. Ich habe es aus­pro­biert bei 16 Grad Was­ser­tem­pe­ra­tur.
Wir schau­en uns Alb­ufe­ra an, einst Fischer­städt­chen, heu­te die Tou­ris­ten­hoch­burg. Gosch ist der wohl schöns­te Ort an der Küs­te, und hier beginnt unse­re Ent­de­ckungs­rei­se durch den Süden Por­tu­gals im Hafen,
Hal­lo Micha­el Hal­lo und Andrea fra­ge mich sehr na ja, das ist Micha­el Diaz in Bochum gebo­ren, por­tu­gie­si­sche Eltern aber und vor fast 20 Jah­ren hier wie­der her­ge­kom­men und wohnt jetzt lebt hier in Por­tu­gal. Unser Mann also bei uns die­se wun­der­schö­ne Algar­ve zu zei­gen, ein Super­wet­ter Haft.
Ihr was machen wir? Ich wür­de sagen wir schau­en uns die tol­le Küs­te ein­las­sen, wer ger­ne im Boot
In Lagos liegt, eine der bedeu­tends­ten Mari­nas an der Süd­küs­te. Von hier aus star­ten vie­le Seg­ler auf ihre Törns um die gan­ze Welt, wo heu­te moder­ne Yach­ten lie­gen und die See­fahrt oft ein­fach aus Spaß betrie­ben wird. Da begann vor etwa 600 Jah­ren die Geschich­te Por­tu­gals als See­fah­rer­na­tio­nen, aber natür­lich nicht mit beque­mem Elek­tro­star­ter und Außen­bor­der, son­dern mit schwe­ren Seg­ler.
Unser Skip­per kennt das Revier. Wir machen eine klei­ne Boots­tour von knapp zwei Stun­den. Es geht vor­bei an der Fes­tungs­an­la­ge aus dem sieb­zehn­ten Jahr­hun­dert.
So etwa sahen sie aus die Segel­schif­fe aus der Kolo­ni­al­zeit Por­tu­gals. Die­ser Nach­bau hat Tou­ris­ten an Bord.
Er kommt daher, wo wir gera­de hin­wol­len zur berühm­ten Fel­sal­gar­ve, und wir sind nicht die ein­zi­ge.
Die Schau mal klei­ne­ren.
Das sind zwar teil­wei­se Fischer, die Abend zwi­schen geben und tags­über Tou­ris­ten durch die War­um nicht, beken­nen sich auch aus. Genau­so bes­ser als die Der wei­che Kalk­sand­stein der Fel­sal­gar­ve, vom Meer umspült und aus­ge­wa­schen.
In Zehn­tau­sen­den Jah­ren sind Natur­skulp­tu­ren ent­stan­den wie sonst kaum.
Die Fischer haben in der Hoch­sai­son mehr Urlau­ber an der Angel als Fischer im Netz. Man­che der Top-Strän­de hier sind halt auch nur mit dem Boot zu errei­chen, einen der schöns­ten Strän­de bei Lagos, den Pra­ia do Cami­lo kann man auch mit dem Auto errei­chen.
Vom Park­platz aus geht es zu Fuß steil nach oben.
Wir nähern uns der Pon­ta Pil­ger, dem berühm­ten Coup weni­ge Kilo­me­ter von Lagos ent­fernt.
Wie kommt es eigent­lich zu den Namen kon­zi­pier­ter? Es heißt der über­setzt Zip­fel der Ver­ge­bung.
Es gibt schon eine Art Pil­ger­weg bis zu dem Ende bis zum Pil­ger­weg, wo man ver­schie­de­ne Anna Hei­li­ge Städ­ten hat, die bis dort­hin fül­len füh­ren.
Und des­we­gen sagt man Zip­fel der Ver­ge­bung Das letz­te Stück­chen auf dem Weg zur Ver­ge­bung genau­so gewe­sen sein.
Einen klei­nen Haken gibt es bei der Bil­der­buch Küs­te, Stein­schlag­ge­fahr, denn ab und an bricht ein Stück des ver­wit­ter­ten Kalk­sand­steins ab und fällt in die Tie­fe.
Wir sind zurück in Lagos. Die Stadt wird vor allem wegen ihrer schö­nen Alt­stadt gern die Per­le der Algar­ve genannt.
Ein Teil der mit­tel­al­ter­li­chen Stadt­mau­er ist erhal­ten geblie­ben.
Das ist doch jetzt bestimmt die­se berühm­te Stadt­mau­er von Lagos. Genau­so ist es, die zur Ziercke im 14 Jahr­hun­dert ent­stan­den ist, Ä.
Mau­ri­schen Stil nach­ge­baut wor­den ist und die sich hier auch über die gan­ze Stadt erstreckt. Wir hat­ten ja nie über 500 Jah­re in Por­tu­gal gehabt, und das
sieht man auch, ist auch noch sehr prä­gend an vie­len Stel­len. Da möch­te ich jetzt durch­ge­hend euch auch.
Etwa 20.000 Men­schen woh­nen in Lagos. Die meis­ten leben mitt­ler­wei­le vom Tou­ris­mus.
Zu den bekann­tes­ten Sehens­wür­dig­kei­ten zählt die­se Kir­che.
Schau mal, das ist die Stan­dard-Tur­nier. Die sind mit die­sem schö­nen Gold Altar, son­dern uns manch­mal vie­len Gold­ver­zie­run­gen will ich sehen.
Unbe­dingt.
Die Igre­ja de San­to Anto­nio mit ihrem ver­gol­de­ten Altar und ihren Decken­ma­le­rei­en gehört zu den schöns­ten Barock­kir­chen Por­tu­gals.
Mis­pel, Mis­peln, die Woll­mis­pel ist, kann man es nicht getan
Wol­len. Mis­ter Hol­mes, sehr, sehr lecker, mit Scha­le oder ohne Scha­le.
Süß­lich, hm. Blö­cker unten. Kern hat­te zwei dicke
Kis­ten mit sti­li­sier­tem Gold, Kokos­nüs­sen und Gewür­zen. Die­ses schlich­te Mahn­mal befin­det sich nur weni­ge Minu­ten von der Kir­che San­to Anto­nio ent­fernt.
Das ist hier ja auch ein ganz beson­de­rer Ort, ein his­to­ri­scher Ort, das Skla­ven­markt von Lagos. Rich­tig, wo wir damals natür­lich dem fünf­zehn­ten Jahr­hun­dert
Das ers­te Land waren, das die schwar­zen Skla­ven aus Afri­ka gebracht haben, aus den alten Kolo­ni­al und aus den alten Kolo­nien gebracht gebracht haben.
Por­tu­gal war eines der reichs­ten Kolo­ni­al­mäch­te gewe­sen, und da bin ich nur, äh, Skla­ven her­ge­bracht, schwar­ze Skla­ven mit her­ge­bracht, son­dern auch
Kokos­nüs­se, teil­wei­se Gold mit­ge­bracht, sym­bo­lisch dar­ge­stellt, mit­ge­bracht.
Und Por­tu­gal hat also dadurch sehr viel Reich­tum erreicht. Die gan­ze Han­del durch die See­fahrt.
Das Land reicht nicht genau an die­ser Stel­le wur­den ver­stei­gert. Zach die Geschich­te wur­den die ers­ten schwar­zen Skla­ven ver­stei­gert.
Lagos war lan­ge Zeit eine der wich­tigs­ten Städ­te Por­tu­gals. Das Meer und sei­ne stra­te­gi­sche Lage haben die Wirt­schaft Jahr­hun­der­te in Gang gehal­ten.
Aber inzwi­schen ist die Kri­se auch in der belieb­ten Tou­ris­ten­stadt sicht­bar.
Vie­le jun­ge Fami­li­en müs­sen auf jeden Cent ach­ten. Ohne den Tou­ris­mus wäre die Lage wohl noch ange­spann­ter.
In einem der Sou­ve­nir­lä­den zeigt mir Micha­el, auf wel­chem Gebiet Por­tu­gal bis heu­te den Welt­markt beherrscht.
Alles aus Kork, Koch, Taschen. Wer noch nie gese­hen Por­tu­gal ist Jahr Welt­ex­port und Num­mer eins.
Was Kor­ken betrifft es gibt kein ande­res Land auf der Erde, was mehr Kork expor­tiert als wir.
Und es gibt die berühmt-berüch­tig­te Kork­ei­che, die zei­ge ich dir dann spä­ter und abge­schil­dert von dem Baum.
Und das das machen wir dann im Gebir­ge. Nein, natür­lich Ein Hut sit­zen, jawohl, und selbst hier ein Regen­schirm und Regen­schirm.
Plas­tik. Ja, der Chor kann sehr dünn geschnit­ten wer­den. Er wird auf 0,2 Mil­li­me­ter her­un­ter­ge­schnit­ten, gepresst, geschnit­ten und dann auf Plas­tik geklebt und misst Plas­tik.
Ach, so, und unten kann eben dann auch Lie­der sein. Kön­nen auch Leder sein. Kann man so fast draus machen? Kann man ver­schie­de­ne Sachen draus machen?
Genau so ist es kei­ne Kork­bö­den. Das kann sich ja, aber irgend­wie Taschen oder oder grie­chi­sche hät­te ich gar nicht geglaubt.
Also wenn das so etwas typisch ist es dann neh­men wir was für ein Ruck­sack mit. Ja, Schlam­per Beu­tels hat ja auch Schlam­pe.
Kennst du doch für die­se Schlam­pe Rol­le oder klei­ne klei­ne Mäpp­chen oder jedes Stif­te Etui?
Das ist doch, was prak­tisch ist. Ich fin­de immer prak­tisch Sachen gut. Ahmed Stift drin auch aus Kork super.
Also ein Cork, Stif­te, ETI mit einem Kork. Kuli kommt in den Ruck­sack.
Sie ken­nen das ja, das hat­ten wir im Lau­fe der Rei­se vie­le schö­ne Geschen­ke rein, und sie kön­nen den dann am Ende gewin­nen, wenn sie gut auf­pas­sen, was alles drin ist.
Das quir­li­ge Städt­chen Lagos mit sei­ner Fels­küs­te gehört ganz bestimmt zu den sehens­wer­tes­ten Küs­ten­or­ten der Algar­ve.
In der ver­win­kel­ten, hüge­li­gen Alt­stadt ent­de­cken wir vie­le nett ein­ge­rich­te­te Cafes und Restau­rants.
Obli­ga­do ist doch rich­tig heiß. Dan­ke ja, es gibt obri­ga­do, ein­mal männ­lich und weib­lich.
Also nicht die Per­son also nicht, son­dern die Per­son, die es sagt ach, ich hät­te obli­ga­ten da sagen müs­sen, aber hier sind wir in im Süden Por­tu­gals.
Wenn Gabi spielt man Review, und das heißt man hört kein Huhn.
Man hört kein nach. Und dann ist es viel ein­fa­cher obri­ga­do obli­gat. Ich fin­de euch gut, ja, er macht es euch leicht super.
Du bist ja in Bochum gebo­ren und Hast hat über 20 Jah­re gelebt. Und ich dan­ke, sagt ich gehe nach Por­tu­gal, die Hei­mat dei­ner Eltern rich­tig.
War­um hast du das gemacht? Das ist natür­lich für mich so gewe­sen, dass das schon immer ein Kind­heits­traum für mich gewe­sen ist, an die Algar­ve zu kom­men,
nann­te an der Algar­ve zu leben, nicht nur Urlaub zu machen. Hier habt ihr wahr­schein­lich immer hier Urlaub Urlaub gemacht.
Mei­ne Wur­zeln sind hier, und ich woll­te, ich woll­te ein­fach im Süden leben. Es ist posi­ti­ver, die Son­ne, die Men­schen.
Es ist ein­fach ange­neh­mer hier als viel­leicht bei Regen, bei schlech­tem Wet­ter.
Und hier ist man auch akti­ver. Sind dei­ne Eltern extra aus­ge­wan­dert. Und dann kehrst du zurück.
Ja, es. Mei­ne Eltern waren natür­lich erfreut, dass ein Schiff­chen wie­der zurück nach Hau­se gefun­den hat und also sehr posi­tiv.
Und mitt­ler­wei­le habe ich gehei­ra­tet. Ich habe eine Por­tu­gie­sin ken­nen­ge­lernt, habe eine Toch­ter hier und wie gesagt, sehr, sehr wohl.
Solan­ge man nicht faul ist, kann man auch hier leben. Sie ver­wur­zelt im Moment ist es ja, glau­be ich, nicht so ein­fach mit der Arbeits­si­tua­ti­on.
Jetzt hast du ja prak­tisch noch so eine. In der Rück­hand Deutsch­land über­legst du, ob Duffy leicht irgend­wann wie­der zurück ist.
Momen­ta­ne Lage in Por­tu­gal oder Situa­ti­on in Por­tu­gal ist nicht zu rosig, aber ich könn­te jeder­zeit zurück.
Ich habe einen Gesel­len­brief in Deutsch­land. Ich bin Schlos­ser und gelern­ter Schlos­ser in Deutsch­land, aber ich füh­le mich hier wohl.
Ich habe mei­ne Wur­zeln hier ver­an­kert. Und, äh, ich bin jetzt schon zu lan­ge hier, um da ein­fach mei­ne Zel­te abzu­bre­chen.
Und ich wer­de wei­ter­hin hier blei­be ich dei­ne Frau will ja wahr­schein­lich auch nicht nach Deutsch­land. Nein, mei­ne Frau ist auch typi­sche Por­tu­gie­se, spricht auch
kein Deutsch und mei­ne Toch­ter lei­der auch nicht. Und somit blei­be ich hier, und es geht mir hier gut.
Du arbei­test Sie auch als Rei­se­lei­ter? Tou­ris­ten kom­men ja vie­le hier­her, und wahr­schein­lich sagt sie dann noch immer an der Küs­te unter­wegs.
Oder ja, nicht immer an der Küs­te, weil die Küs­te zwar wun­der­schö­nes, wun­der­schö­ne Ecken an unse­rer Küs­te, aber das Hin­ter­land ist auch nicht zu ver­ach­ten.
Es gibt sehr schö­ne Ecken im Hin­ter­land, und Pass wer­de ich dir dann auch, glau­be ich, mor­gen zei­gen.
Mor­gen ja, das mache ich sehr ger­ne zum gro­ßen.
Wir fah­ren von Lagos nach Muschik ins Hin­ter­land in die Ber­ge.
Hier hat sich die Algar­ve kaum ver­än­dert. Dabei sind wir nur 20 Kilo­me­ter von den Tou­ris­ten­zen­tren ent­fernt.
Micha­el wäre an die­sen Stör­chen wahr­schein­lich gedan­ken­los vor­bei­ge­fah­ren. So häu­fig sind die hier in der Gegend.
Auf weni­gen Kilo­me­tern hab ich etwa 30 Stör­che auf ihren Nes­tern sind sehen.
Jetzt muss ich aber mal ich sag mal Micha­el, was ist hier los bei euch? War­um sind Sie hier?
Ja, wir haben hier vie­le Sumpf­ge­bie­te und vor allen Din­gen die Schie­ne, Tei­chen mit vie­len Frö­schen drin­ne.
Und das heißt, die füh­len sich hier pudel­wohl. Also, Essen gibt es genü­gend. Das habe ich noch nie so gese­hen. Auf jedem Strom­mas­ten genau alles, was Baum­kro­nen sind.
Mas­ken sind über­all. Wo die Platz fin­den, sind sie da, teil­wei­se mehr Stör­che,
als Kin­der hier in der Gegend eigent­lich mehr Kin­der haben. Wir hät­ten hier hät­ten nor­ma­ler­wei­se mehr Kin­der durch die Stör­che.
Aber momen­tan ist es sehr gegen­tei­lig. Das heißt, man hat eher weni­ger Kin­der durch die Kri­se lei­der. In Por­tu­gal ist er weni­ger als mehr ange­sagt,
Und die­se wer­den die extra für die auf­ge­stellt mit­ten in der Land­schaft. Nein, wir haben aber teil­wei­se schon Fors­ten, wo man neben Strom­mas­ten extra und
Fors­ten hin­setzt, damit die oben bau­en und nicht auf dem Strom­mast umbau­en. Weil dadurch, dass sie auf einem Strom­mast bau­en, gibt es Pro­ble­me für die
Strom­ver­sor­gung also dann lie­ber auf dem Holz­pfahl bau­en als auf dem Strom­mast.
Es geht wei­ter in Rich­tung der klei­nen Werk­statt Moschee. Wir fah­ren vor­bei an der Kir­che Madrid Nos­sa Sen­ho­ra, der stör­risch ihr
Ein­gang ist wegen sei­ner Stein­säu­len bekannt, die wie ver­kno­te­te Sei­le aus­se­hen.
Muschiks Plät­ze sind lie­be­voll gestal­tet, der Brun­nen soll an die Bewäs­se­rungs­tech­ni­ken der Mau­re­en erin­nern.
Skulp­tu­ren zu Ehren des Arz­tes Hum­ber­to Mes­si­as wer­ten das Städt­chen auf. Alles sieht aus wie frisch reno­viert.
Hier zei­ge ich Ihnen mal was ganz typi­sches für die Stadt, die­se Sche­ren­stuhl, die­se alten römi­schen Sti­le römisch, unheim­lich leicht sind.
Und davon hat er noch viel mehr innen­drin sieht gut aus. Ich wür­de sagen schau­en wir uns mal an,
Und die riecht nach Holz. Alles hier. Ver­schie­de­ne Model­le, der­art ver­schie­de­ne Grö­ßen, die er hat.
Leich­te Stüh­le, schwer einig ist ein schwe­rer. Eini­ge sind schön ein­klapp­bar, Jesus Ser­vice und Feld­herrn, Stuhl im Holz, aus
Erle aus Erle, die man schön unten an den Flüs­sen fin­det. Und die wer­den wirk­lich alle, jeder ein­zel­ne von Hand gemacht
Wer­den. Hand­ge­macht. Der Herr Jose durch, der macht das schon seit 38 Jah­ren.
Mitt­ler­wei­le hat frü­her mit sei­nem Vater schon an den am Fluss, äh, Holz geschla­gen, aber das Holz mit dem Esel in die Ort­schaft gebracht.
Also er hat sein gan­zes Leben prak­tisch mit Holz gear­bei­tet, und mitt­ler­wei­le hat er ein ganz neu­es Modell.
Wenn es erst mal anschau­en möch­te, Hier das ganz neue Modell hier kannst du dich mal rein­set­zen.
Das ist ja eine tol­le Idee, wo man auch Platz für einen Glas für einen Tel­ler hat, wenn er mal Schaus schön.
Und er hat auch ganz klei­ne Model­le aus.
Das ist schön auf­zu­klap­pen.
Sie ist also das ist per­fekt von Ruck­sack super, das kommt den Ruck­sack.
Ober­halb Muschi­katz führt Micha­el mich zu den Über­res­ten des Klos­ters Nos­sa Sen­ho­ra 16.
Eine Fami­lie lebt hier und lässt inter­es­sier­te Besu­cher einen Blick in das Inne­re wer­fen, wenn man freund­lich drum bit­tet
But­ter bru­tal.
Eines der ältes­ten Gebäu­de, die wir an der Algar­ve im Süden Por­tu­gals haben, wun­der­schö­nes, wun­der­schön.
Mön­che waren Fran­zis­ka­ner­mön­che. Des­we­gen heißt sie alles Moschik. Das Gebir­ge heißt Moschik. Die Stadt heißt Musik.
Was heißt Mön­che? Chi­co ist eine Abkür­zung für Fran­zis­ka­ner, und so ist der Name Muschik ent­stan­den.
Fran­zis­ka­ner­klos­ter und das heißt eine Abkür­zung für Fran­cis­co. In Por­tu­gie­sisch ist Chi­co also die gan­ze Ort­schaft ist danach
began­nen, weil er das ers­te Gebäu­de im Gebir­ge gewe­sen, Das Kera­mik.
Kreuz hat die Jahr­hun­der­te über­dau­ert. Die Fami­lie, die hier lebt, ver­sucht, den Ein­sturz des Gebäu­des hin­aus­zu­zö­gern.
Ein paar Hüh­ner wer­den im Klos­ter­hof Gehalt.
Es ist ein klei­nes Aben­teu­er, die­se Klos­ter­rui­nen der Fran­zis­ka­ner­mön­che zu erfor­schen.
Schön, wie schön das mal gewe­sen sein muss, wie kaputt das alles ist.
War­um ist das zer­stört wor­den? Por­tu­gal ist 17 155 von einem See­be­ben heim­ge­sucht wor­den.
Das See­be­ben hat vie­le Tei­le des Lan­des zer­stört. Die Men­schen sind auch von der Küs­te ins Gebir­ge geflo­hen. Da kam auch mehr Zivi­li­sa­ti­on ins Gebir­ge.
Das Haupt­dach ist ein­ge­stürzt. Die­ses Klos­ters und, äh, damals war wahr­schein­lich kein Inter­es­se da, Ä das wie­der auf­zu­bau­en.
Heu­te hat man lei­der kein Geld dafür, und so wird es für immer als Rui­ne blei­ben, so wie es aus­sieht. Das sieht man, wie wie kunst­voll das gewahrt war.
Mühe, die­se gan­zen klei­nen Stein­chen der Geschich­te wur­den
Tol­les Klos­ter. So rüh­rend. Na ja, wer weiß, wie lan­ge das noch so gibt. Er hat hier ver­schie­de­ne Höh­le.
Gibt es Öle? Kommt der fünf aus der Gegend?
Ja, hier unten aus Moik aus der Stadt Moschek, die man hier aus dem Euka­lyp­tus macht. Die äthe­ri­schen Öle.
Naja, von den Euka­lyp­tus­bäu­men, die wir hier auch in den Wald gese­hen haben. Das ist doch was Schö­nes für ein Ruck­sack.
Fünf Euro mehr. Moham­med, der bei Preu­ßen ein Euka­lyp­tus von Moschik für den Ruck­sack.
Wir fah­ren zum höchs­ten Berg der Algar­ve, die Mon­te Vor­jahr. Micha­el erzählt von sei­nen Erfah­run­gen in sei­ner zwei­ten Hei­mat
Ich sag mal was sind Sie über­haupt zu den größ­ten Unter­schie­de zwi­schen Por­tu­gie­sen und deut­schen Lou­is ist sehr bes­tens ken­nen und erken­nen
Ja der Por­tu­gie­se. Natür­lich ist er weiß zu leben. Aber er ist natür­lich auch sehr, sehr schnod­de­rig.
Das heißt Behör­den­gän­ge. Ähm, vie­le Sachen in Por­tu­gal, die funk­tio­nie­ren ein­fach nicht, weil er nicht weiß, was weh­tut.
Das heißt, man war­tet teil­wei­se fünf, sechs Mona­te auf Blut­bil­der, das Gesund­heits­sys­tem, die Gesund­heits Absi­che­rung hier im Por­tu­gal ist noch sehr extrem.
Also, da muss man auch viel viel ler­nen. Und das ist einer der Grün­de, war­um mei­ne Eltern zum Bei­spiel, äh,
nicht nach Por­tu­gal für immer möch­ten, weil man es mei­ne Eltern sind. 968 nach Deutsch­land gekom­men zur Zei­ten der Dik­ta­tur­zeit.
Por­tu­gal war bis 74 in der Dik­ta­tur, und heut­zu­ta­ge sind mei­ne Eltern in Deutsch­land Rent­ner, und das heißt haben gewis­se Weh­weh­chen.
Und dann möch­ten sie natür­lich, äh, Deutsch­land in Deutsch­land blei­ben, weil man ein­fach jeden Por­tu­gal kom­plett auf­ge­schmis­sen ist mit dem Gesund­heits­sys­tem.
Da muss­ten die, der muss man in in Por­tu­gal noch viel viel ler­nen.
Micha­el führt mich über die kur­ven­rei­che Alte Land­stra­ße Rich­tung Mon­te Feu­er, eine klei­ne Zeit­rei­se in die Ver­gan­gen­heit.
Und immer wie­der sehen wir Händ­ler am Stra­ßen­rand.
Hm, so was gibt es denn hier fal­len lau­ter Lecke­rei­en. Sol­che Stän­de haben wir vie­le von hier, wo man lau­ter typi­sche Sachen essen kann.
But­ter ist sehr schön aus Kek­se, ver­schie­de­ne Man­del­kek­se, ne getrock­ne­te Fei­gen
Honig und dem berühmt-berüch­tig­ten Erd­beer­baum Schnaps habe ich schon gehört.
Das ist die­ser mit mit Ron­ja genau­so. Aus einer klei­nen Serie gewon­nen wird, die sieht aus wie eine Lic­ci.
Kennst du ja so ähn­lich sieht es aus. Und dar­aus machen wir einen unheil­vol­len Schnaps. Denn muss man mal pro­bie­ren,
Der kann ich jetzt nicht um die Uhr­zeit. Wenn ich jetzt froh wäre wür­den lachen.
Wir sind immer sehr tol­le Geschen­ke, dann neh­men wir es einen Ruck­sack. Ein Mensch ist sie sehr kräf­tig, ja ja, in klei­nen
Dosen trin­ken 25 Euro, 25, ein Zink, wenn Vin­cen­co ope­riert.
Und er war also eine Fla­sche typisch für die Algar­ve. Medron­ho kommt in den Ruck­sack spar­sam trin­ken.
O’Bri­an
Wir sind fast auf dem Gip­fel. Bau­ern las­sen ihre Kühe hier, frei­wald
Genü­gend zu essen ist. Und manch­mal wer­den die Hin­ter­läu­fe ange­bun­den damit, falls der Bau­er weg
ist und wie­der kommt und dass die Kuh weg ist. Dann ist er nicht weit gekom­men.
Schrit­te machen kom­men nicht so weit weg. Der höchs­te Berg der Algar­ve misst stol­ze 902 Meter, der Mon­te Feu­er gilt als Tou­ris­ten­at­trak­ti­on.
Auch vie­le Rei­se­grup­pen wer­den mit Bus­sen hier­her gebracht,
Die das ver­netz­te Stein­türm­chen. Die ken­ne ich eigent­lich so als Weg­mar­kie­run­gen. Ja, hier ist es so, dass vie­le Gäs­te, die ja an die
Aga­ve kom­men und hier auf den höchs­ten Punkt des Ber­ges kom­men. Die machen so was als Andenken, als Erin­ne­rung, dass Sie hier gewe­sen sind.
Und man sieht ja, dass man immer mehr davon hat er so vie­le Erin­ne­run­gen an die Algar­ve prak­tisch von vie­len Gäs­ten.
Lau­tern ich war da, ich war da, wir müs­sen auch etwas machen.
Soll­ten Sie jemals auf den Feu­er kom­men, der mit dem wei­ßen und an oben mit dem hell­grau­en, das von mir
Noch ein Foto, ein schnel­ler Blick auf die Küs­te. Und dann haben wir das Pla­teau ganz für uns schon impo­sant.
Die­ser Aus­blick. Na und? Frisch ist hier oben, aber da hin­ten müss­te doch eigent­lich das Meer sein.
Jetzt, genau an schö­nen Tagen, kann man das Meer auch ein biss­chen bes­ser sehen. Es ist ein biss­chen die sich heu­te, aber es ist da.
Es ist da, ich spü­re es. Göt­tin­gen und der Feu­er ist ja nicht nur ganz belieb­ter Aus­sicht, Punkt, son­dern das Gebir­ge hier rund­her­um Sache ganz, ganz belieb­tes Wan­der­ge­biet.
Wir star­ten unse­re Wan­der­tour beim Kur­ort Cal­le de Chic, dür­fen sei­ne Quel­len bekannt ist. Ziel ist der Nach­bar­berg.
Das Mot­to Vor­jahr. Unser Wan­der­füh­rer ist der deut­sche Jour­na­list und Wan­derex­per­te Uwe Heit­kamp, der die Algar­ve kennt wie nur weni­ge
Auch ein unge­fähr war­um wir im Win­ter 50 Regen­ta­ge und wenn
wir rich­tig ja, wir haben mit die­sen Win­ter­gar­ten 50 Regen­ta­ge brin­gen das Was­ser des wir brau­chen, um über den Som­mer zu kom­men.
Denn der Som­mer, das sind 150 Son­nen­ta­ge ohne jeg­li­chen Regen. Dass das reg­net, viel­leicht das letz­te Mal im Mai, und dann ist wie­der im Okto­ber.
Die üppi­ge Vege­ta­ti­on im Hin­ter­land wird noch lan­ge vom Regen im Win­ter und Früh­jahr.
Fes­tes Schuh­werk ist hier zu jeder Jah­res­zeit drin­gend zu emp­feh­len.
Uwe Heid­kamp wan­dert mit sei­nen Gäs­ten ein­mal im Jahr die gesam­te Via Algar­via­na von der spa­ni­schen Gren­ze bis zum süd­west­lichs­ten Punkt Por­tu­gals.
Das sind mehr als 300 Kilo­me­ter.
Anto­nio Guai­dos Geburts­tag 75 Jah­re herz­li­chen Glück­wunsch, was machst du mit den Schwei­nen?
Iko­nen sonst Ani­me also die Schwei­ne wer­den nach zwei cir­ca
zwei 200 Jah­ren, wenn die geschlach­tet und wink­te die also.
Er hat auch Hüh­ner, und er hat auch Kanin­chen, zwei Schwei­ne, die ihr mäs­te­ten.
Und natür­lich hat er hier auch Kar­tof­feln, Kohl und Boh­nen, dicke Boh­nen und und Gemü­se anpflan­zen.
Anto­nio hat nicht viel, aber ein Schnaps für sei­ne Besu­cher ist Ehren­sa­che.
Uwe Heid­kamp legt Wert dar­auf, dass sei­ne Mit­wan­de­rer Leu­te wie Anto­nio tref­fen, um die Algar­ve und ihre Men­schen bes­ser zu ver­ste­hen.
Den mit Ron­do hat der alte Bau­er selbst gebrannt, ein Geschmacks­aben­teu­er der beson­de­ren Art,
Die Algar­ve Schritt für Schritt erwan­dern. Das ist ein ein­drucks­vol­les Erleb­nis.
Am Ende unse­rer Tour geht es auf den 774 Meter hohen Pichot­ta, den klei­nen Nach­barn vom Mon­te Vor­jahr.
Hier muss man zu Fuß hoch, bis auf den aller­höchs­ten Punkt. Und der hat sei­ne beson­de­re Geschich­te.
Und hier war frü­her der Richt­platz der Rich­ter, der Scharf­rich­ter.
Wie kur­zer ist der Platz, an dem die Leu­te an dem Gal­gen endet.
Eine beson­de­re Art des Gal­gen­hu­mors
Roll­trep­pe. Da denkt man ja eigent­lich eher ans Kauf­haus. Aber in Alb­ufe­ra fährt man mit der Roll­trep­pe zum
Strand, hat sie auch ganz gern mal bequem. Alb­ufe­ra ist das Tou­ris­ten­zen­trum hier an der Algar­ve, und das schau­en wir uns jetzt mal.
Clubs des Restau­rants Alb­ufe­ra ist der meist besuch­te Urlaubs­ort an der Algar­ve im
Som­mer 24 Stun­den geöff­net und beliebt, vor allem auch bei jun­gen Leu­ten.
Unter­hal­tungs­pro­gramm für alle rund um die Uhr.
Der weit­läu­fi­ge Strand zieht auch Fami­li­en an. Pau­schal kann man in Por­tu­gal immer noch am preis­wer­tes­ten Urlaub machen.
Knapp 200, Hotels und Feri­en­an­la­gen fin­det man in und um Alb­ufe­ra. Aller­dings der Atlan­tik ist ein wenig rau­er und deut­lich käl­ter als das Mit­tel­meer.
Also der Win­ter schon ordent­lich hier. Aber das gehört zur Atlan­tik­küs­te über­haupt kei­ne Fra­ge, auch
so, dass man beim Baden ein biss­chen auf­pas­sen muss. Aber es ist schö­ner Fami­li­en­stra­te­gie.
Im hei­ßen Som­mer kommt die fri­sche Bri­se gera­de recht, denn im August gibt hier schon mal sat­te 40 Grad.
Die sind doch schön, das ist doch was für ein Ruck­sack. Pas­send zu Strand, Son­ne, Som­mer.
Ein Boom mit Gek­ko und die mit den drei Armen oder Flü­geln sol­len ja auf jeden Fall zu bekom­men.
Habe ich gehört, kommt jetzt für Sie im Ruck­sack, Trotz des Booms der ver­gan­ge­nen Jah­re.
In man­chen Gas­sen hat das ehe­ma­li­ge Fischer­städt­chen noch sei­nen alten Cha­rak­ter bewahrt. Und ein biss­chen abseits vom Tru­bel zeigt Alb­ufe­ra sein zwei­tes Gesicht.
Es ist ja tat­säch­lich ein Gum­mi­baum, die gibt es über uns eher in Miami. Hier kann man sich drun­ter­set­zen super.
Alb­ufe­ra ist ja eher was für Leu­te, die ger­ne ein­kau­fen, die ger­ne aus­ge­hen. Also hier kann es nachts schon mal ein biss­chen lau­ter wer­den.
Wer es ruhi­ger haben möch­te, idyl­li­scher per­sön­li­cher, der ist zum Bei­spiel in Car­bone­ro gut auf­ge­ho­ben.
Unser ers­ter Tipp ein Tisch und
Am Ran­de des beschau­li­chen Fischer­orts Car­bone­ro liegt die klei­ne Pen­si­on Vil­la Hori­zon­te.
Ganz indi­vi­du­ell küm­mert man sich hier um die Gäs­te, ein klei­ner Pool sorgt auch im Hoch­som­mer für Erfri­schung.
Die Pen­si­on wird ihren Namen Fol­ge­recht, denn von der Vil­la Hori­zon­te erblickt man tat­säch­lich den Hori­zont.
Gefrüh­stückt wird hier. Der Früh­stücks­raum ist in por­tu­gie­si­schem Stil gehal­ten.
So wie das gan­ze Haus 2012 wur­de die Vil­la eröff­net,
Die acht Zim­mer sind eher ein­fach ein­ge­rich­tet. Die Bäder klein und zweck­mä­ßig,
Zen­tral gele­gen ist das Hotel Tivo­li in Lagos. Man sieht es der Anla­ge nicht an, aber das Tivo­li ver­fügt über mehr als 300 Zim­mer.
Das Hotel ist geräu­mig und über ver­schie­de­ne Häu­ser ver­teilt.
Mehr als die Hälf­te der Gäs­te kom­men aus Eng­land, die Prei­se für die Zim­mer vari­ie­ren von Jah­res­zeit zu Jah­res­zeit.
Im Inter­net sind wohl die güns­tigs­ten Ange­bo­te für das Tivo­li zu fin­den.
Das Hotel liegt nicht am Meer. Mit dem Shut­tle­bus kön­nen die Gäs­te an die­sem Strand am Stadt­rand von Lagos fah­ren.
Da hat das Hotel noch einen eige­nen Pool
Und noch ein Pool mit Mee­res­blick, Feri­en­an­la­gen wie das Rosa Bra­va gibt
es vie­le an der Algar­ve, und sie sind vor allem fami­li­en­freund­lich.
je nach Bedarf vom Ein-Zim­mer-Apart­ment bis zur Vil­la mit vier Schlaf­zim­mern.
Alle Woh­nun­gen sind kom­plett und modern ein­ge­rich­tet. Die­ses Apart­ment ver­fügt neben gro­ßem Wohn­zim­mer, Küche und Bad über zwei Schlaf­zim­mer.
Die Feri­en­an­la­ge ist das gan­ze Jahr über geöff­net. Das Rosa Bra­va liegt auf einem 230.000 Qua­drat­me­ter gro­ßen
Grund­stück, etwa die Hälf­te sind Park und Gar­ten­an­la­gen.
Hier steht ein ehe­ma­li­ger Bau­ern­hof, der zum luxu­riö­sen Hotel umge­baut wur­de.
Kaum ein Stein blieb auf dem ande­ren, und das kam dabei her­aus. Das Design­ho­tel Vil­la Val­ver­de, von der Besit­ze­rin selbst ein­ge­rich­tet, far­ben­froh, modern und licht­durch­flu­tet.
Der Pool ist Chlor frei zum Hotel gehört ein Well­ness­be­reich. Und dann wäre da noch der Wein­kel­ler für die gemüt­li­chen Stun­den.
Das mun­te­re Far­ben­spiel geht in den Zim­mern wei­ter. Alle 15 Dop­pel­zim­mer haben 35 bis 38 Qua­drat­me­ter Flä­che.
Auch hier ist die Ein­rich­tung bis ins Bad durch­kom­po­niert.
Eine knap­pe Vier­tel­stun­de dau­ert es, vom Blick bis zum Sprung ins Meer
Hola oder sel­ben enor­me.
Ich bin im Hafen von Alb­ufe­ra zum Segeln ver­ab­re­det. Maria Cos­ta spricht Spa­nisch, und er will mehr sei­ne Lieb­lings­küs­te an der Algar­ve zei­gen.
In sei­ner Hei­mat Bra­si­li­en war Mario in der Olym­pia­mann­schaft der Seg­ler. Er kann also kaum was schief­ge­hen,
Die Küs­te fast laut­los mit dem Segel­boot erkun­den. Das ist schon ein ganz beson­de­res Erleb­nis.
Auch vom Hafen. In Alb­ufe­ra star­ten vie­le Aus­flugs­boo­te Rich­tung Fel­sal­gar­ve. Das Gewäs­ser ist aber nicht ganz unge­fähr­lich.
Vor­her noch. Belo­ki Das ist der Atlan­tik.
Aber das Gewäs­ser hier ist sehr flach, und man muss schon ziem­lich auf­pas­sen. Es gibt zwar nicht vie­le Untie­fen, also Fel­sen, die aus dem Was­ser ragen.
Aber du soll­test schon genau in die See­kar­te gucken und zu sehen, wo das Was­ser beson­ders flach ist.
Es gibt hier wirk­lich schö­ne Küs­ten­ab­schnit­te mit Höh­len, aber wegen des Win­des kön­nen wir mit dem Segel­boot nicht sehr nah an die Küs­te her­an.
Levan­te, äh,
Das sind fast 13 Stun­den­ki­lo­me­ter. Um näher an die Küs­te her­an­zu­kom­men, haben wir ein Schlauch­boot dabei.
Nach einer Stun­de unter Segel beschlie­ßen wir zu ankern. Pedro legt mir eine Ret­tungs­wes­te an
Die und war­um brau­chen wir Schwimm­wes­ten? Soll die Poli­zei das so will?
Gute sind hier gera­de in der Nähe, und das kos­tet mich als Schiffs­füh­rer 500 Euro. Wenn die mich erwi­schen, Ros­berg also zig­mal brav die Schwimm­wes­te an.
Sicher ist sicher, und die Was­ser­schutz­po­li­zei in Por­tu­gal lässt nicht mit sich spa­ßen, sagt Mario. Der Auf­wand lohnt sich, denn mit dem Schlauch­boot kom­men wir ganz
nah an die groß­ar­ti­gen Höh­len und Gesteins­for­ma­tio­nen der Fel­sal­gar­ve ran.
Wie lan­ge wird die­ser Bogen aus wei­chem Kalk­sand­stein wohl noch Wind und Wet­ter stand­hal­ten?
Die­se Fel­sen hier und die­se unzäh­li­gen klei­nen Grot­ten und mäch­ti­gen Höh­len sind typisch für die Süd­küs­te der Algar­ve und welt­be­rühmt.
Aber die klei­nen Inseln vor die­ser Küs­te, die ken­nen nicht vie­le Men­schen, zum Bei­spiel die Insel Cula­t­ra. Die haben wir für Sie besucht.
Die Dünen­land­schaft der Insel Cula­t­ra im Osten der Algar­ve wird im Som­mer vor allem von Ein­hei­mi­schen besucht.
Tou­ris­ten gibt es hier selbst in der Haupt­sai­son kaum. Eini­ge klei­ne Ver­an­stal­ter bie­ten Aus­flü­ge hier­hin an.
Cula­t­ra hat sich in den letz­ten Jahr­zehn­ten nur wenig ver­än­dert. Im Dorf gibt es weder Hotels noch Pen­sio­nen.
Wer hier über­nach­ten will, muss jeman­den ken­nen oder über Bezie­hun­gen an ein pri­va­tes Feri­en­häus­chen kom­men.
Die Insel braucht die Tou­ris­ten nicht. Die Men­schen leben vom Fisch­fang und der Muschel­zucht.
Die Aus­tern, die hier geputzt wer­den, wach­sen in der nahen Lagu­ne her­an. Sie sind nicht nur für den ein­hei­mi­schen Markt bestimmt, son­dern kom­men auch in den
Car­los. Perei­ra ist auf dem Weg in die Lagu­ne. Er hat ein paar Stun­den Zeit nach sei­nen Muscheln zu sehen.
Denn da, wo Car­los geht, steht bald wie­der zwei Meter hohes Was­ser. Car­los ern­tet Venus­mu­scheln im Schlick, eine müh­sa­me Arbeit, die auf den Rücken
geht wie Car­los Leben auf der Cula­t­ra, vie­le von der Muschelern­te.
Die sind schon gut, sagt Car­los. Etwa ein Jahr brau­chen die Muschel, um die rich­ti­ge Grö­ße zu haben.
Car­los lebt am Dorf­rand. Sein Spitz­na­me ist Püpp­chen wegen der vie­len Pup­pen, die er vor sei­nem Haus gesam­melt hat.
Reich wird man von der Muschelern­te nicht, und so muss Car­los noch Schwim­mer an Fischer­net­ze knüp­fen.
For­de­run­gen. Mein Vater hat­te kein Geld, mich For­mel-1-Fah­rer wer­den zu las­sen, bemerkt Car­los.
Also bin ich hier und mache das, was ich mache.
Pre­mier 60 Jah­re ist der Muschel­fi­scher jetzt alt und hat knapp 600 Euro Ren­te.
Sei­ne Net­ze ver­kauf­te an die Fische im Hafen. Frü­her ist er selbst zur See gefah­ren.
Fisch, das ver­steht sich, kann man auf der Insel gut und preis­wert essen.
Car­los hat sich mit zwei Freun­den getrof­fen. Es gibt Aus­tern, die kann sich auf Cula­t­ra selbst ein armer Muschel­fi­scher leis­ten.
Auch alles gese­hen fin­de ich auch schö­ner Tag. Was machen wach?
Ich will ja heu­te ein biss­chen was Zei­gen. Und zwar schau­en wir erst mal auf der Map­pe aus, zwar hier haben wir Album.
Viei­ra, äh, hier haben wir hier haben wir die Ilha de Cula­t­ra, die Insel von Cula­t­ra.
Wir fah­ren Rich­tung Lee aus den schöns­ten Markt an der Algar­ve gibt super und der Weg Rich­tung Lulea.
Das schau­en wir uns an, freue ich mich.
Und natür­lich zeigt nun Micha­el sei­ne ganz per­sön­li­che Algar­ve Abseits. Von den Asphalt­stra­ßen geht es auf Rot durchs Hin­ter­land.
So eine Schot­ter­pis­te ist für mich ja schon ein Aben­teu­er für dich wahr­schein­lich All­tag.
Oder genau so ist es natür­lich mit mei­nem Beruf. Hier mache ich hier die­se Schot­ter­pis­ten.
Täg­lich ist es für mich gang und gäbe. Natür­lich um den Leu­ten natür­lich auch im Hin­ter­land ein biss­chen
die Algar­ve über Stock und Stein zu zei­gen, mit Jeeps. Genau so ist es weg von den Haupt­stra­ßen, von Asphalt­stra­ßen, und
man sieht das Land dadurch ein biss­chen schö­ner, natür­li­che und anders. Das sind ja dann zum Teil ein­fach so Wirt­schafts­we­ge oder Schot­ter­pis­ten von
Bau­ern, von Jägern, die, die genutzt wer­den, hier von Trak­to­ren her­um. Hier fah­ren die Jäger hoch und run­ter, und wir mit unse­ren Liebs­tes auch nut­zen, solan­ge es
natür­lich auch siche­re Wege sind, den nicht zu aben­teu­er­lich ist ja so viel mit Men­schen zusam­men.
Was lebst du da? Alles erzählt. Aber ich erle­be dann natür­lich tol­le Geschich­te, ob es sie jetzt Gäs­te gibt, die mich
fra­gen, ob wir in Por­tu­gal Ome­letts mit Eiern machen oder man eine Fahr­rad­tour mit uns bucht und kein Fahr­rad fah­ren kann wie, äh, ja, das gibt es auch.
Ja, das heißt eine Fahr­rad­tour buchen und dann den­ken, dass wir den Leu­ten Fahr­rad­fah­ren bei­brin­gen, bevor die Tour los­ge­hen.
Aber Fahr­schein ist auf Stre­cken, und das hab ich schon alles erlebt.
Ich habe auch schon erlebt, hier Leu­te, die teil­wei­se hier Pur­ps, Pur­ps, Wett­be­wer­be machen in mei­nen Jeeps.
Erwach­se­ne erwach­se­ne Men­schen, die teil­wei­se schlim­mer als Kin­der sind hier und obwohl ich
natür­lich habe ich jetzt nicht sagen wer­de, was für eine die Natio­na­li­tät bleibt.
Mein Geheim­nis. Auch Rei­se­lei­ter haben also ein Berufs­ge­heim­nis.
Das hat sich ja gelohnt. Die hoch­zu­fah­ren Super­aus­blick hier das Tal mit den klei­nen Dör­fern.
Das Meer sieht man hin­ten­dran, die Men­schen nen­nen die Ber­ge hier Koch­topf Gebir­ge.
Denn die­ser neben den Tälern, den küh­len­den Wind. Und so wird es da unten im Som­mer über 40 Grad heiß.
Im Tal will mir Micha­el den wich­tigs­ten Baum Por­tu­gals zei­gen, die Kork­ei­che mit ihren Zah­len und Buch­sta­ben und der wirk­lich unge­wöhn­lich dicken Ran­da
Micha­el. Das sind jetzt auch berühm­ten Kork­ei­chen. Wie funk­tio­niert das? Und was bedeu­ten die­se Buch­sta­ben? Ja, die­se Buch­sta­ben und die Zah­len drauf.
Die null wird Deu­tet natür­lich 2010. Dadurch, dass wir alle neun Jah­re schä­len, schreibt man
immer das letz­te Schü­ler mit auf die Eiche drauf. Wenn man aber so eine Eiche erst­mal ein­pflanzt, war­tet man
Weil sonst fühlt sich der Baum nicht wie­der rege­ne­rie­ren. Der Baum wird die Blät­ter hän­gen las­sen, und wer tut und so wächst der Kork alle neun Jah­re wie­der nach.
Wir kom­men wie­der an die Eiche ran, sind den Kor­ken wie­der ab und kön­nen mit dem Roh­stoff­korb rela­tiv gutes Geld ver­die­nen.
In Por­tu­gal also wird die dann 2019 wie­der geschält. Und was heißt FM FM sind wahr­schein­lich die Anfangs­buch­sta­ben von einem Bau­ern, dem das gehört.
Es gibt eini­ge Bau­ern, die haben nur zwei, drei Eichen. In dem Wald unter­schreibt man ger­ne die Anfangs­buch­sta­ben Namen der Fami­li­en oder des Bau­ens drauf.
Und das bedeu­tet wahr­schein­lich irgend­et­was mit Fer­nan­do Men­dez.
Sie zah­len sie, dann gehört die Bau­ern, der gan­ze Wald. Genau­so ist es. Dann ist es meis­tens ein Bau­er, dem das alles gehört.
Fas­zi­nie­ren­de Sache. Das wohl bekann­tes­te Pro­dukt aus Kork ist natür­lich der Fla­schen­kor­ken. Das Geschäft läuft in den letz­ten Jah­ren nicht mehr so gut
gibt und weil man Kor­ken aus Kunst­stoff oder auch Schraub­ver­schlüs­se. Und trotz­dem ist Por­tu­gal welt­weit der größ­te Pro­du­zent.
Direkt neben einem Oran­gen­hai­nen steht eine der Fabri­ken des wich­tigs­ten por­tu­gie­si­schen Koch Ver­ar­bei­ters.
Ein gro­ßer Teil der Cork Ern­te lan­det bei Amo­rim auf der Hal­de.
Die­se Kork­rin­de ist für Wein­kor­ken nicht geeig­net und wird zu einem ande­ren Pro­dukt ver­ar­bei­tet.
Zunächst wird der Kork sor­tiert, die klei­nen Stü­cke fal­len durch ein Sieb, sie sind für die Pro­duk­ti­on wert­los und lan­den in Bren­ner.
So pro­du­ziert die Fabrik mit ihren eige­nen Koch Abfäl­len 90 Pro­zent des eige­nen Ener­gie­be­darfs.
Der größ­te Teil des Parks wird zunächst mal in klei­ne Stü­cke geschred­dert, und dann geht es in über­di­men­sio­nier­te Back­for­men.
Alles wird schön ver­teilt, dann kommt ein Deckel drauf. Unter Cork wird mit 370 Grad hei­ßem Dampf erhitzt.
Der Sinn die­ser Pro­ze­dur der Kork dehnt sich um 30 Pro­zent aus. Und genau das will man hier
Zehn Tage küh­len. Die frisch­ge­ba­cke­nen Kork bal­len unter frei­em Him­mel ab, bevor sie wei­ter­ver­ar­bei­tet wer­den.
Zwi­schen­durch wird das Volu­men kon­trol­liert, um zu sehen, ob in der Pro­duk­ti­on alles glatt gelau­fen ist.
Beim nächs­ten Arbeits­gang ver­steht man end­lich, wor­um es hier end­lich geht
Der Kork wird mil­li­me­ter­ge­nau zu Plat­ten geschnit­te­ne, und die wer­den als Dämm­ma­te­ri­al vor allem für Häu­ser gebraucht.
Der alte Kork ist ein hoch­mo­der­ner Werk­stoff, umwelt­freund­lich, schall­däm­mend, atmungs­ak­tiv, und er spei­chert Wär­me.
Und mit die­sem Pro­dukt ist die Fir­ma Welt­markt­füh­rer.
Die Fahrt geht wei­ter Rich­tung Luley der Stadt, in der es den schöns­ten merkt der Algar­ve gibt, sagt Micha­el.
Das Zen­trum du Lees macht einen rich­tig net­ten Ein­druck. Knapp 27.000 Men­schen woh­nen hier,
Die Fas­sa­den der Häu­ser sind frisch getüncht. Lee scheint kei­ne arme Stadt zu sein.
Sams­tags herrscht in Lulea der meis­te Betrieb. Man soll­te des­halb am sehr frü­hen Vor­mit­tag in die Stadt kom­men.
Dann ist in der Ein­kaufs­stra­ße noch wenig los. Unter den Gas­sen des Städt­chens ist man noch rela­tiv unge­stört.
Spä­tes­tens ab 10 Uhr ist Lou­is im Som­mer über­lau­fen. Das gilt beson­ders für den bekann­ten Markt.
Das ist getrock­ne­ter Fisch, der berühmt-berüch­tig­te Stock­fisch, der Bacal­hau, der ganz typi­sche.
Für Por­tu­gal ist der 24 Stun­den im Was­ser ein­ge­legt wird, damit er sich wie­der auf blüht, in Salz ent­zo­gen und in Essen wie hier zu Weih­nach­ten das euer Weih­nachts­es­sens ist unser Weih­nachts­fest.
Genau­so ist es Stock­fisch mit Kar­tof­feln, mit dem rohen Ei, dabei mit Peter­si­lie und ein biss­chen Knob­lauch die drauf und dann noch viel Oli­ven­öl dabei.
Sehr, sehr lecker. Ein­la­dung abends ein biss­chen Unfall
Auf Lul­lys Markt wird ver­kauft, was die hei­mi­schen Fischer fan­gen und die Bau­ern pro­du­zie­ren
Wenn’s guck mal 60 Cent das Kilo kos­tet bei uns zwei­fuff­zig unheim­lich.
Die Viel­falt ist sind da sehr vie­le Men­schen im Süden Por­tu­gals nicht da. Und das heißt, wir haben so vie­le davon.
Und dann sind die Prei­se natür­lich auch dem­entspre­chend viel Gemü­se, das sehr güns­tig ist, zischen Fisch, der unheim­lich güns­tig ist, der Küs­te dann wie­der anders.
Wahr­schein­lich oder Küs­te hat man wie­der die glei­chen Prei­se, teil­wei­se wie in Deutsch­land auch. Nur dass die Löh­ne nicht die glei­chen sind, natür­lich wie wie in Deutsch­land.
Und das ist schon nicht ein­fach hier. Bei uns in Por­tu­gal ist das so ein Monat man, wenn man einen sechs 700 Euro im Monat, hat es das schon viel.
In Por­tu­gal muss man schon recht.
Der Markt von Lou­is hat eine Jahr­hun­der­te alte Tra­di­ti­on. Die Markt­hal­le ist an jedem Wochen­tag geöff­net, man bekommt einen
klei­nen Ein­blick, was in Por­tu­gal so auf den Tisch kommt. Juli liegt knapp 20 Kilo­me­ter von der Küs­te ent­fernt.
Aber auch hier ist der Fisch fang­frisch und im Ver­gleich zu Deutsch­land ziem­lich preis­wert. Und das Ange­bot ist rie­sen­groß.
Sie lecke­ren Fischer ich sofort wie­der Hun­ger auch und direkt neben­an Kör­be genau kurz, Sachen nach.
Hier fin­den wir was für ein Ruck­sack guckt man hier, die­se schö­nen, schö­nen Hand­schu­he, Fisch, Hand­schuh, das ist doch was.
Koch und Hand­schu­he von der Algar­ve kommt den Ruck­sack. Bist du so lieb und bezahlt es noch süße ver­haf­tet wer­den?
Unser nächs­tes Ziel ist eine hal­be Auto­stun­de von Juli ent­fernt. Wir fah­ren zur Quin­ta, du frei, Schuh wir haben auf dem Markt ja über Oran­gen gespro­chen.
Und jetzt will mir Micha­el eine Fin­ca zei­gen, die eine gute Ant­wort gefun­den hat auf die Fra­ge, wie man trotz der nied­ri­gen Obst­prei­se noch Geld ver­die­nen kann.
Ja, das sind hier die Plan­ta­gen. Hier die­ses die­ser Betrieb, ja cir­ca 800 Hekt­ar 800 Hekt­ar, die haben Kür­bis, die
haben Fei­gen und natür­lich auch Tole­ranz, Bäu­me und ja, alles Bio, ne, alles Bio­pro­duk­te.
Denn der Ruf seit cir­ca 20 Jah­ren zer­ti­fi­ziert für Bio­pro­duk­te ist, haben
wie gut das riecht, Wär­me und Blü­ten und Früch­te an einem Baum. Und die machen hier eine unheim­lich tol­le Mar­me­la­dow draus.
Und da soll­ten wir uns mal anschau­en und teil­wei­se die Mar­me­la­de noch, wie mei­ne Oma sie damals gemacht hat. Und der hat nen­nen wir dann auch den Chef die­ses Betrie­bes ken­nen, ger­ne.
Das wür­de ich übri­gens mal anschau­en darf ich eine Abma­chung abdre­hen, dre­hen
Wir tref­fen den Chef der Fin­ca vor der klei­nen Fabrik­hal­le. Aber so rich­tig nach Fabrik sieht es ja eigent­lich nicht aus.
Aber dass der schö­ne gro­ße Töp­fe Miguel Cab­ral erklärt uns, wie hier mit dem oran­gen ganz tra­di­tio­nell Mar­me­la­de pro­du­ziert wird.
Und was ist drin, die wie unse­re gro­ßen gemacht haben?
Habe er sogar nur Frucht und Zucker? Genau es gibt für die Kon­ser­vie­rung einen Zucker­ge­halt, der ein­ge­hal­ten wer­den muss.
Das ist das, was der Herr wahr­schein­lich dort kon­trol­liert Kun­dus Zukunft
bringt sein also 60 Gramm pro hun­dert Gramm pro 100.
Gramm muss drin sein. Das meis­te wird hier noch mit der Hand gemacht.
Etwa 90.000 Glä­ser Bio-Mar­me­la­de pro­du­ziert der Betrieb pro Jahr.
Im klei­nen Aus­stel­lungs­raum emp­fängt der geschäfts­tüch­ti­ge Chef mitt­ler­wei­le immer mehr Tou­ris­ten. Die Qua­li­tät der Mar­me­la­den und ande­rer Pro­duk­te des Hofes hat sich rum­ge­spro­chen.
Tro­cke­ne Mar­me­la­den­sor­ten. Wel­ches die, die wir gese­hen haben?
Oh, das kommt natür­lich in Ruck­sack.
Eine Oran­gen­mar­me­la­de, hand­ge­macht nach altem Rezept ohne Zusät­ze alles bio.
Den har­mo­ni­schen von der Algar­ve kommt hier in Ruck­sack für sie
Zurück an der Küs­te. Die Algar­ve gilt auch als eines der wich­tigs­ten Bio­to­pe für Vögel und auch Was­ser­schild­krö­te.
Ich habe mich mit einem Spe­zia­lis­ten ver­ab­re­det, der weiß, wel­che Vögel man hier wann beob­ach­ten kann.
Georg Schrey­er ist Rhein­län­der und pro­fes­sio­nel­ler Vogel­füh­rer.
Sieht ja total schön aus. Wenn also die­se Wel­len so drü­ber­zieht. Ja, ja, das ist auch ja ein bedeu­ten­des Feucht­ge­biet in der West­algar­ve.
Und war­um es so bedeu­tend ist, ist teil­wei­se auch, weil das hier flach Flach­was­ser ist und sehr nähr­stoff­reich etwa nur einen hal­ben Meter teil­wei­se.
Im Som­mer fällt es aber auch tro­cken. Und wenn wir jetzt da hin­ten mal beob­ach­ten, also was ist da so gibt, wenn du in die­se Flach­was­ser­be­rei­che, gucke es am ande­ren Ende
der Lagu­ne, dann siehst du die die Was­ser und ward Vögel. Die ist da zu sehen, gibt die dann auf den Schlamm­flä­chen teil­wei­se auch nach Nah­rung suchen.
Es gibt außer die­sen Durch­züg­lern aber noch ande­re Vögel hin­ten in dem Schilf­gür­tel. Wenn ich jetzt mal guckst, da in die­sem Bereich hin­ten,
da gibt es auch Brut­vö­gel, die also nicht weg­zie­hen. Zum Bei­spiel das Popo Run, das ist der größ­te
euro­päi­sche Ver­tre­ter der Ral­len und sehr, sehr far­ben­präch­tig von. Aber das ist doch eher blau, was ich da sehe.
Oder war­um, heißt es wenn du genau guckst, dann siehst du auch die­sen Rho­de­si­en in den roten Schna­bel.
Und die­ses Schild hier und ich fin­de die­sen Kon­trast ein­fach ganz inter­es­sant. Was kann ich dann noch ent­de­cken?
Eine Spe­zia­li­tät hier im Bereich die­ser Golf­plät­ze ist der Schwarz­kopf Weber Schwarz­kopf nie gehört.
Es ist das ist eine Vogel­art aus Afri­ka. Die Weber­vö­gel sind Sper­lings­vö­gel aus Afri­ka, und der Vogel ist wohl
mal aus Gefan­gen­schaft in ent­flo­gen, hat sich jetzt über hier eta­bliert.
Naja, die­ser Weber­vo­gel zieht halt eben auch Vogel­be­ob­ach­ter aus Eng­land und so wei­ter an, die ihre Lis­te ver­voll­stän­di­gen wol­len oder müs­sen.
Ja, man ist so ein biss­chen ein sport­li­cher Aspekt dabei. Äh, ja, die kom­men mit Lis­ten sowie im Restau­rant. Oder so haben wir so was, was, was die Sai­son so bie­tet.
Oder eben man kommt nach Por­tu­gal, weil man weiß, dass bestimm­te Vogel­ar­ten dort vor­kom­men, die in Eng­land oder in Deutsch­land zum Bei­spiel nicht vor­kom­men.
Ein paar hun­dert Meter wei­ter nicht weit vom Atlan­tik führt ein Holz­steg über die Lagu­ne.
Erd­gas ist jetzt so vie­le schö­ne Details hier gezeigt. Wir haben die Vögel gese­hen. Wird das denn geschützt?
Hier, weil es so wert­voll ist? Ja, lei­der ist mit dem Schutz nicht so weit her an die­ser Stel­le. Der Druck an der Algar­ve-Küs­te ist halt eben groß, und das
ist die­ses hie­si­ge Golf­re­sort, was man vor eini­gen Jah­ren hoch­ge­zo­gen hat. Das Pro­jekt gilt aller­dings als geschei­tert, also man trägt jetzt die Möbel schon
raus, die Idio­tie ist oder die, was wir nicht ver­ste­hen kön­nen, ist, dass man jetzt ein ähn­li­ches Pro­jekt auf der ande­ren Sei­te der Lagu­ne noch plant.
Ja, also über auf über 300 Hekt­ar mit. Ich glau­be 5000 Bet­ten, äh, wo man doch die­se wun­der­ba­re Lagu­ne
hat, die schon so vie­le Vogel­be­ob­ach­ter von nah und fern anzieht. Wir kön­nen das nicht ver­ste­hen.
Jah­re­lang wur­de dar­um gekämpft, aber es scheint das lei­der sich in die­sem Fall eben die­se die­se die­ses Bau­pro­jekt durch­ge­setzt,
Der hoch hält, ist im Augen­blick Gerücht ein Stück, dann reicht es.
Der
Gibt es eigent­lich so beson­de­re Tricks, um erfolg­reich Vögel zu beob­ach­ten, der Come­dy hoch, dann zei­ge ich dir das.
Da gibt’s näm­lich die­sen Spruch das wenigs­te Trent­mann das meis­te hockt man, das hat ein gro­ßer deut­scher Papst, mal gesagt.
Das heißt, wir blei­ben jetzt jemals ste­hen und las­sen die Vögel zu uns kom­men. Wir hof­fen unser Ziel hin und war­ten genau, wie wir Lust haben.
Wie lan­ge Stun­den schön. Schau­en wir mal. Okay, mit dir mach ich das.
Und mit Georg kön­nen wir sogar den Gleit A beob­ach­ten, eine der sel­tens­ten Raub­vö­gel Euro­pas,
Den Natur­schüt­zern ein Dorn im Auge für die Tou­ris­ti­ker ein unbe­ding­tes Muss, etwa
Die meis­ten lie­gen in Vil­a­mou­ra, dem wohl ambi­tio­nier­tes­ten Feri­en­pro­jekt der Regi­on Luxus­tou­ris­mus, mit Gol­fen, groß­zü­gi­gen Apart­ments und Segeln.
Der Yacht­ha­fen von Vil­a­mou­ra ist das Aus­hän­ge­schild des Pro­jekts. Den Flair von St.
Tro­pez woll­ten die Macher nach­emp­fin­den, die Schö­nen und die Rei­chen an die Süd­küs­te Por­tu­gals locken.
Und das ist das Kon­trast­pro­gramm zu Golf, Geld und Gla­mour, die wil­de West Küs­te unver­baut, unbe­zähm­bar und ein­fach gewal­tig.
Bevor wir hier­her­fah­ren, machen wir noch einen Abste­cher in die Geschich­te der Algar­ve.
Es geht vor­bei an Sag­res, zu einer Fes­tung, die in Por­tu­gal fast jeder kennt.
Das ist die For­ta­le­za des Sag­res. Die­se Fes­tung gehört zu den bekann­tes­ten Monu­men­ten Por­tu­gals und
wird mit Infan­te Dom Enri­que in Ver­bin­dung gebracht. Das ist der berühm­te Prinz Hein­rich der See­fah­rer, der mit sei­nem
Geld Por­tu­gal zu einer der füh­ren­den See­fah­rer­na­tio­nen der Welt gemacht hat. Und hier oben fegt der Wind ein ordent­lich durch die Gegend.
Ver­mut­lich wur­de die Wehr­an­la­ge Mit­te des fünf­zehn­ten Jahr­hun­derts erbaut. Von hier aus konn­te man feind­li­che Angrif­fe früh erken­nen und das auf­stre­ben­de Land
ver­tei­di­gen über den Sinn die­ser Stein­for­ma­ti­on hat immer wie­der neue Theo­rien gege­ben.
Am auf­fäl­ligs­ten in die­ser Fes­tung. Außer­dem echt stür­mi­schen Wind ist die­ser Stein­kreis, 43 Meter Durch­mes­ser mit die­sem vie­len ein­zel­nen Stein­rei­hen.
Man weiß nicht genau, was das sein soll und wie alt es ist. Da ste­hen selbst die For­scher vor einem Rät­sel viel­leicht war es eine Son­nen­uhr oder eine Wind­ro­se.
Auf jeden Fall sieht es mys­te­ri­ös aus und regt die Fan­ta­sie an.
Der Stein­kreis wur­de erst 1921 frei­ge­legt.
Etwa hun­dert Jah­re nach Hein­rich, dem See­fah­rer, wur­de die klei­ne Kir­che Nos­sa Sen­ho­ra do Gra­scha errich­tet, und hier wird ein ganz beson­ders prak­ti­sche Hei­li­ger ver­ehrt
San­to Expe­di­to aus San­to das cau­sas Ori­en­tis, der hei­li­ge für drin­gen­de
Ange­le­gen­hei­ten, bin zwar evan­ge­lisch, aber neh­me ich zur Sicher­heit mit.
Der berühm­te eng­li­sche See­fah­rer Sir Fran­cis Dra­ke zer­stör­te das vor. Es wur­de erst in den fol­gen­den Jahr­hun­der­ten nach und nach wie­der auf­ge­baut.
Kei­ne zehn Auto­mi­nu­ten ent­fernt errei­chen wir es das Ende der Welt.
So jeden­falls dach­ten vie­le Euro­pä­er noch im frü­hen Mit­tel­al­ter
Die­ser Leucht­tür­me am Kau­ka­sus als einer der leucht­stärks­ten der
Welt bis hun­dert Kilo­me­ter weit auf den Atlan­tik raus. Soll sein Licht geleuch­tet haben.
Wir kom­men jetzt auf jeden Fall zum süd­west­lichs­ten Punkt des euro­päi­schen Kon­ti­nents.
Das Coup von Sao Vicen­te gehört fast zum Pflicht­pro­gramm eines Algar­ve Besuchs. Die­ser Punkt hat­te für die Men­schen immer schon eine magi­sche Bedeu­tung.
Man nimmt an, dass die­se Land­zun­ge frü­he­ren Kul­tu­ren hei­lig,
So von wegen Süd west­lichs­ter Punkt Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pas eigent­lich ist, dass dort, wo
die­se zwei roten Nebel­hör­ner sind, aber das gehört zur Mari­ne fuhr, konn­te man da mal hin, heu­te nicht mehr gefühlt ist es hier
So, und jetzt freue ich mich auf den Tipp von Gerald Ber­se aus Sprock­hö­vel. Der hat uns geschrie­ben, der war auch hier an dem Läu­te­rung
und hat gesagt wenn ihr dort Zeit schaut euch um. Hier gibt es näm­lich was Beson­de­res zu essen, zumin­dest für die Por­tu­gie­sen etwas sehr exo­tisch ist.
Hun­ger habe ich auch. Passt also
Die letz­te Brat­wurst vor Ame­ri­ka? Ein super Name. Wie sind Sie dar­auf gekom­men? Ja, die Grund­idee äh, stammt eigent­lich daher ich bin Nicht-Fisch­esser,
und da war ich vor 20 Jah­ren rich­tig schwie­rig. Hier in Por­tu­gal, was Ver­nünf­ti­ges zu essen krie­gen, wenn man kei­nen Fisch ist.
Und wir waren dann ein Cam­ping­platz in einem Wohn­mo­bil. Und noch eine Woche habe ich dann rich­tig gehun­gert.
Ein Jahr spä­ter war ich etwas schlau­er. Hab ich mir aus mei­ner frän­ki­schen Hei­mat aus Nürn­berg
Brat­wurst in Dosen mit­ge­nom­men, was man nor­ma­ler­wei­se nicht macht. Aber ich habe es getan in der Not.
Es war auch gut so. Weil am Sams­tag waren die Würs­te natür­lich am Grill, und
da waren dann 2030 Mann inner­halb von 5 Minu­ten dau­ern. Und wo kann man so etwas kau­fen?
Und da haben wir mal gedacht das ist eine Idee. Er gibt es noch mehr, die kei­nen Fisch mögen. Das ist eigent­lich Geschäfts­idee.
Und dann lässt die Brat­wurst vor. Ame­ri­ka. Wenn Sie hier den Wes­ten schau­en, erahnt man schon irgend­wie das drü­ben.
Ame­ri­ka ist und es ist nicht wirk­lich hier geht es nicht mehr wei­ter. Das ist Schluss, und da hab ich gesagt das ist die letz­te Brat­wurst vor Ame­ri­ka, die letz­te Mög­lich­keit, etwas Ver­nünf­ti­ges zu essen.
Mit die­sem Namen sind sie als berühmt gewor­den. Fern­seh­sen­dun­gen, Zei­tun­gen haben berich­tet. Was sind denn die Por­tu­gie­sen?
Dazu­ge­sagt die kann­ten die Brat­wurst ja nicht, oder Die Por­tu­gie­sen sind natür­lich am Anfang etwas skep­tisch gewe­sen.
Es ist ganz klar was der Bau­er nicht kennt, frisst er nicht. Das heißt im Klar­text ich.
Im Prin­zip ging der Por­tu­gie­se genau­so wie der Deut­sche beim ers­ten Töne stand oder bei der ers­ten Piz­za.
Ja, es ist etwas Frem­des kennt man nicht. Und wenn man es dann ein­mal pro­biert hat und es schmeckt, dann gucken wir uns immer wie­der, und es wer­den immer mehr.
Also, wir sind rich­tig froh. Wir haben vom Anteil her Por­tu­gie­sen haben wir zwi­schen­zeit­lich vor 15 Pro­zent unse­rer Kun­den.
Das ist doch ein ech­tes. Also mein Herz schlägt ja auch für Fran­ken. Und ich freue mich sehr.
Tat­säch­lich eine ech­te frän­ki­sche Brat­wurst, das eine ech­te frän­ki­sche Brat­wurst, so wie es der Metz­ger vor 40 Jah­ren per­fekt.
Und was sagen Sie mir, ob es um den schmeckt? Ja, eine frän­ki­sche, bit­te.
Und da haben wir uns ja, der muss dar­auf. Ohne Senf geht es nicht schön,
Nie. So muss man das frän­ki­sche Brat­wurst schme­cken. Herz­li­chen guter schön also herz­li­chen Dank für die­sen lecke­ren Tipp nach Sport­hil­fe.
Man spricht nicht mit vol­lem Mund. Das war wirk­lich ein super Typ. Und wenn Sie auch Tipps für uns haben und schrei­ben Sie uns, wir freu­en uns wirk­lich immer dar­über für eine unse­rer nächs­ten Sen­dun­gen.
Ja, Herr Wald hat es ja gera­de gestan­den. Er mag kein Fisch, aber wenn man in Por­tu­gal ist eigent­lich ist es hier
natür­lich steht die Pro­tes­te fischt, und vor allem Mee­res­früch­te kann ich auch wärms­tens emp­feh­len.
Neben der Brat­wurst Für unse­ren Koch­tipp keh­ren wir noch mal nach Karls­ru­he
an die Süd­küs­te zurück und zwei ins Restau­rant. Wup­per­tal
Ist und das sind die Zuta­ten für Reis mit Mee­res­früch­ten.
Das fri­sche Gemü­se wird zunächst in klei­ne Stü­cke geschnit­ten. Neben Knob­lauch kom­men geschäl­te Toma­ten, roter und grü­ner Papri­ka und fri­scher Kori­an­der dazu.
Das Gan­ze wird vor­sich­tig in Oli­ven­öl ange­gart, sodass nichts braun wird und kei­ne Bit­ter­stof­fe ent­ste­hen.
Und dann ein klei­nes Glas tro­cke­ner Weiß­wein,
Was­ser, Pfef­fer und Salz. Nun wer­den die Tiger­gar­ne­len zurück­ge­legt.
Die Aus­wahl der Scha­len­tie­re kön­nen je nach Ange­bot durch­aus vari­ie­ren.
Eine Hand­voll Reis pro Per­son rech­net der Koch.
Gam­bas und Mies­mu­scheln sind wich­ti­ge Zuta­ten pro Per­son zwei Stück.
Die Flüs­sig­keit soll­te am Ende etwa das Dop­pel­te der Reis­men­ge betra­gen. Also unge­fähr vier grö­ße­re Tas­sen Was­ser.
Wolfs­burg es ist ein Patel
Feh­len noch die Venus­mu­schel und die Gam­bas
Ins­ge­samt beträgt die Gar­zeit etwa fünf und 20 Minu­ten. Vor allem darf man den fri­schen Kori­an­der zum Schluss nicht ver­ges­sen.
Fer­tig ist der Reis mit Mee­res­früch­ten. Zuge­ge­ben, Wow!
Dra­piert das Gan­ze etwas eigen­wil­lig, aber es schmeckt vor­züg­lich spro­chen
Und erwünscht. Guten Appe­tit mit einem guten Wein aus Por­tu­gal.
Wir sind an der wil­den West­küs­te der Algar­ve ange­kom­men.
So ursprüng­lich wie hier sieht es an kaum einer ande­ren Küs­te Euro­pas aus.
Und der Atlan­tik ist für Fischer und Ang­ler immer noch ein loh­nen­des Ziel.
Typisch für die Algar­ve sind die Enten­mu­scheln. Die sehen schon so anders aus, so spe­zi­ell schme­cken sehr lecker und wach
auf den Fel­sen, und zwar direkt da, wo die Bran­dung drauf rauscht. Da kön­nen Sie sich vor­stel­len, wie gefähr­lich es ist, die ein­zu­sam­meln,
vor allem, wenn dann auch noch so ein Wind weht. Das ist das Revier der Enten­mu­schel­fi­scher.
Stei­le Fel­sen, die in der schwe­ren Bran­dung des Atlan­tiks ste­hen. Nur wage­mu­ti­ge trau­en sich hier nach, Enten­mu­scheln zu suchen.
Meis­tens sind sie zu meh­re­ren, damit der eine den ande­ren war­nen kann, wenn wie­der eine der Rie­sen­wel­len auf die Küs­te zurollt.
Es ist eine kräf­te­zeh­ren­de Arbeit, und der ältes­te von ihnen ist schon 71 Jah­re alt.
Und so sehen sie aus, die Enten­mu­scheln. Eigent­lich sind sie eine Art Krebs­tier für etwa 140.
Euro wird das Kilo in Deutsch­land angu­cken.
Der hohe Preis ver­wun­dert nicht, wenn man sieht, wie die Muscheln geern­tet wer­den.
Fast jähr­lich ver­lie­ren Men­schen bei der Suche nach dem wert­vol­len Scha­len­tie­ren hier an der West­küs­te ihr Leben.
Die bes­ten Muscheln wach­sen genau in der Bran­dung da, wo der Sauer­stoff­ge­halt des Was­sers beson­ders hoch ist.
Die Arbeit der wag­hal­si­gen Män­ner hat Foto­graf Chuao Maria­no doku­men­tiert.
Der Por­tu­gie­se ist von den Fischern fas­zi­niert davon, wie sie die mehr in stän­di­ger Gefahr sei­ne Schät­ze abtrot­zen.
Sei­ne Fotos hat er selbst sein Leben aufs Spiel gesetzt.
Und da kommt wie­der eine die­ser gro­ßen Wel­len, die die Men­schen mit in den Atlan­tik zie­hen kön­nen.
Die Fotos, die Maria­no gewis­ser­ma­ßen am Meer geern­tet hat, sind eine Hom­mage an die Fischer und ein­drucks­vol­le Doku­men­te einer lan­gen Tra­di­ti­on.
Wer weiß, wie lan­ge ist den wag­hal­si­gen Fang, der Enten­mu­scheln noch geben wird?
Mar­lon Lip­ke ist Euro­pa­meis­ter im Sur­fen und hat hier sei­ne Kunst gelernt. Kein Wun­der, denn sein Vater betreibt hier eine Surf­schu­le und ver­sucht auch mehr das Sur­fen bei­zu­brin­gen.
Der Erfolg auf dem Was­ser beginnt an Land.
Das ist jetzt kei­ne Aus­re­de. An die­sem Tag sind die Wel­len nicht opti­mal, als wir ins 16 Grad kal­te Was­ser gehen.
Zuviel Wind, der die Wel­len in Ufer­nä­he ver­wir­belt.
Aber ich pro­bie­re es trotz­dem, sieht leich­ter aus, als es in Wirk­lich­keit ist.
Das Schwie­rigs­te ist, beim Auf­ste­hen nicht das Gleich­ge­wicht zu ver­lie­ren.
Mar­lon hat halt ein­fach die bes­se­ren Wel­len als ich. Und er stand schon als Klein­kind auf dem Brett.
Wie lan­ge dau­ert das denn? Bis man das so? Drei Tage muss man sich gön­nen, drauf­ste­hen zu ler­nen. Und dann kann man so lang­sam anfan­gen, ein biss­chen wei­ter raus­zu­ge­hen und so.
Aber das dau­ert zu machen. Nein, es gibt viel zu koor­di­nie­ren wird so, und das ist schwie­rig.
Ich wür­de es auch nicht gera­de ein ein­fa­cher Tag heu­te mit dem und den Wil­len wie lan­ge schaffst du schon? Ich habe mit 44 ange­fan­gen, mit 44 44.
Ich habe noch eine Chan­ce. Und kann man es auch ler­nen, wenn man schon über 60 ist?
Na ja, so ab einem gewis­sen Alter wird ist natür­lich schwie­rig, weil man nicht mehr so fle­xi­bel ist. Aber zum Bei­spiel Leu­te, die Yoga machen, haben oft den Vor­teil, dass sie kei­ne Pro­ble­me
haben, die Füße unter den Kör­per zu Krieg und die­se so ein biss­chen sexy. Fle­xi­bel, muss man sagen.
Damit habe ich ja schon Pro­ble­me, die Füße unter den Kör­per zu krie­gen. Aus­sicht ste­hen gera­de also. Man kann hier auch dem Was­ser sehr viel Spaß haben.
Es gibt tol­le Was­ser­sport­mög­lich­kei­ten, aber auch unter Was­ser gibt es fas­zi­nie­ren­de Din­ge zu ändern.
So zeigt sich die Algar­ve noch ein­mal von einer ganz ande­ren Sei­te. Sport­tau­chen an der Fels­küs­te erfreut sich gro­ßer Beliebt­heit.
In jedem grö­ße­ren Ort gibt es zer­ti­fi­zier­te Tauch­schu­len, die auch auf Anfän­ger ein­ge­stellt sind.
Auch Mee­res­bio­lo­gen haben gro­ßes Inter­es­se an der Algar­ve.
Die­ser Tau­cher unter­sucht die Lebens und Ver­hal­tens­wei­sen von See­pferd­chen, die zu den Fischen gehö­ren.
Im Flach­was­ser der Lagu­ne Ria For­mo­sa gab es so vie­le von ihnen wie kaum sonst wo auf der Welt.
Auf 2 Mil­lio­nen Exem­pla­re hat man die Popu­la­ti­on 2002 geschätzt. Aber danach ist der Bestand ein­ge­bro­chen, um etwa 1,8 Mil­lio­nen auf hoch­ge­rech­ne­te 200.000 Exem­pla­re.
Die Mee­res­bio­lo­gen wol­len wis­sen, war­um
Träch­ti­ge Tie­re fin­det der Wis­sen­schaft­ler nur noch weni­ge, und auch ganz jun­ge See­pferd­chen sind rar gewor­den.
Unge­wöhn­lich sind die­se Tie­re in vie­ler­lei Hin­sicht
Erst der
Es ist schon merk­wür­dig, dass es bei den See­pferd­chen die Men­schen sind, die den Nach­wuchs aus­tra­gen, was sonst den Weib­chen vor­be­hal­ten ist.
Mal kann man echt nei­disch wer­den.
Schon die alten Grie­chen ver­ehr­ten die Tie­re als mys­ti­sche Wesen, jetzt ist ihr Bestand ernst­haft gefähr­det.
Die For­scher glau­ben, dass Schlepp­net­ze, Sport­boo­te und Abwas­ser die Ursa­chen für den dras­ti­schen Rück­gang sind.
Man will und muss die Lebens­räu­me die­ser Tie­re inten­si­ver schüt­zen.
An der West­küs­te besucht Micha­el eine bekann­te Sofia von Men­zin­gen, bie­tet für Tou­ris­ten Esel­tou­ren an,
Sie wür­den sich am liebs­ten hier wäl­zen. Mün­chen Es war schon ein biss­chen schwer, die bei­den zu
fin­den, aber es hat dann schließ­lich doch noch geklappt. Micha­el Sophia Sofia von Men­zin­ger Andrea darf ich bit­te Dan­ke­schön.
Wie heißt der?
Ein biss­chen zie­hen ich Stup­ser von hin
Viert, Ost­ia, glau­be ich na ja, wie bist du es dir dein Eseln gekom­men?
Hier also, das war auch mei­ne Mut­ter, die hat ich war gera­de nach Por­tu­gal gezo­gen.
Und sie leb­te schon hier mit mei­nem Vater und hat­te sich einen Kin­der­traum erfüllt, indem sie mit zwei Eseln ankam.
Und ich fand es aber gar nicht so toll, weil ich hat­te mit Eseln gar nichts am Hut und wuss­te, dass sie sich nicht drum küm­mern wird.
Also aus einem Zwang wur­de ein gro­ßer Spaß und gro­ße Freu­de.
Und aus der gro­ßen Freu­de wur­de ein Job. Sophia lebt mit ihrem Eseln auf dem Gut ihrer Eltern.
Eini­ge der Esel wur­den von ihren alten Besit­zern schlecht behan­delt und haben hier ein neu­es Zuhau­se gesucht.
Sofia hat ein beson­de­res Ver­hält­nis zu den Eseln ent­wi­ckelt, denen es hier offen­sicht­lich gut geht.
Dumm fin­de ich es über­haupt nicht. Es ist eher das Gegen­teil. Gemei­ner­wei­se wer­den sie ja die dum­men Men­schen sind gleich
die Esel, aber die sind ziem­lich intel­li­gent, sehr fein­füh­lig.
Und kön­nen Sie sich erstaun­lich gut auf Men­schen ein­las­sen in ihren bestimm­ten Ver­fas­sung?
Seit 2009 ver­an­stal­tet Sofia mit ihren Eseln Tou­ren durch die Algar­ve, strie­geln gehört mit zum Pro­gramm.
Rei­ten dür­fen auf den Esel nur die Kin­der, die Erwach­se­nen müs­sen zu Fuß gehen. Das ist gesund, nicht nur für den Esel.
Die Tie­re tra­gen das Gepäck. Doch manch­mal machen sie halt doch nicht, was die Men­schen wol­len.
Sophi­as geführ­te Tou­ren dau­ern zwi­schen eini­gen Stun­den und meh­re­ren Tagen, je nach Arran­ge­ment.
Man kann die Tie­re aber auch aus­lei­hen und allei­ne mit ihnen los­zie­hen.
Auch Töp­fern gehört zum Pro­gramm. Auf Wunsch zeigt Elsa Ribe­ro, wie man mit Thron und Töp­fer­schei­be umgeht.
Das mögen vor allem die Kin­der.
Natur­lieb­ha­ber und Fami­li­en sind Sophi­as bes­te Kun­den. Und wenn die Kin­der am Ende mit Elsa einen Esel aus Ton geschaf­fen haben, dann
kön­nen sie von ihrem Esel Aben­teu­er auch noch eine blei­ben­de Erin­ne­rung mit nach Hau­se neh­men.
Micha­el, du hast doch wie alt ich sei­ne Toch­ter, mei­ne Toch­ter. Sie­ben wäre das nicht was für sie? Esel­rei­ter statt immer nur Jeep fah­ren natür­lich auf dem Esel ist mal was ande­res.
Ja, ist doch auch Sofia. Oder genau das ist doch wun­der­bar. Und ist das schon mal auf ein Esel geriet nie noch nicht.
Also muss sie irgend­wann mal machen. Schal­ke Apro­pos Fall ich habe ein klei­nes Geschenk für dich ein­ge­schenkt.
Ja, das kommt ja natür­lich im Ruck­sack. Da kommt der ach wie süß, ein klei­ner Insel mit einer Zistro­se, die hier so schön ja, die habe ich hier über­all gese­hen, die­ses wun­der­schön aus. Die hat dei­ne Freun­de gemacht, die auch mit den Kin­dern.
Töp­fer genau mit Kin­dern und Eltern. Schö­ne Erin­ne­rung an sich und eine Esel.
Sofia Esel­wan­dern auf der Algar­ve der kommt natür­lich auch mit dem Ruck­sack wird. Jetzt müs­sen wir uns nur ein viel­leicht wünsch­te das Plätz­chen suchen.
Wür­de den Ruck­sack aus­pa­cken kön­nen. Kommt man mit,
Haben wir ein etwas güns­ti­ge­res Plätz­chen gefun­den, zum Ruck­sack aus­packt. Esel ist noch nicht ganz drin.
Ich konn­te ja schon wie­der raus. Der ers­te Ruck­sack hät­te dar­um der Esel genau von mei­ner tol­len Freun­din
Sofia mit den tol­len Esel und Wald mit Dia­na Sophia auch. Genau­so ist es.
Was haben wir noch, der tol­le Boo­me­rang von Alb­ufe­ra Alb­ufe­ra bei den gekauft.
Som­mer­son­ne, Strand, Das muss­te rein.
Por­tu­gal. Export­land Num­mer eins an Koch also Koch, Pro­dukt Pro­dukt mit Koch Pro­dukt.
Sonst ist drin alles beschich­tet. Mit Kork. Schö­ne Erin­ne­rung.
Die schö­ne Oran­gen­plan­ta­ge, von der frisch frisch, die­se tol­le Anla­ge
deut­lich wir gese­hen haben, die genau schmeckt auch sehr lecker. Wir haben pro­biert, al-Ghar­bi Son­ne zu essen.
Genau blei­ben beim Essen genau die tol­le Hand­schu­he aus Uni­on und nee, nee,
Juli Lul­ly der Markt von Fisch­markt und da haben wir die­se Hand­schu­he gefun­den.
Kochst du eigent­lich auch? Ja auch sehr ger­ne. Kön­nen Sie uns auch Rezept Nach­ko­chen
Fisch mit Mee­res­früch­ten Reis mit Mee­res­früch­te
Moschik da saß ich auf der gro­ßen Aus­ga­be genau tol­le Stuhl, ne, äh, aus Erler.
Aus Erlen­holz glau­be ich, und Erin­ne­rung an die römi­schen Zei­ten
genau das Euka­lyp­tus­öl, das mit die­sem alten Mann abge­kauft haben. Wir waren im Euka­lyp­tus­wald, als haben wir auch Euka­lyp­tus mit­ge­bracht.
Ober­halb von Moschik hin­ter Klos­ter­mau­ern ist es eine tol­le Ruin. Echt ver­wun­sche­ner Ort hät­te ich nicht ver­ges­sen.
Und euer Metro genau. Der Schnaps vom Erd­beer­baum, der kein Erd­beer­baum ist.
Genau­so. Es ist unser tol­ler, typi­scher Schnapp. Für die Wer­bung könn­ten wir jetzt zusam­men aus­trin­ken könn­ten wir soll­ten wir lie­ber nicht.
Ja, wenn wir dann viel­leicht noch Faden gehen, las­sen wir schön blei­ben.
Gehört ja auch ihnen. Das alles kön­nen sie näm­lich gewin­nen, wenn sie uns schrei­ben, was alles in den Ruck­sack ist.
Wir drü­cken die Dau­men. Micha­els ver­schönt die. Man hät­te ich ken­nen­ge­lernt zu haben. Vie­len Dank, dass du mir dei­ne Hei­mat ger­ne gemacht.
Alles Gute, wei­ter­hin viel Spaß mit einem Schieds­ver­fah­ren. Dan­ke­schön wür­de ich ja ne, den aben­teu­er­li­chen und Ihnen dan­ke fürs zugu­cken.
Das war wun­der­schön von der Ein­ga­be des schö­nes
Ras­sis­mus. Fünf
Ei.
Wenn euch das heu­te gefal­len hat, dann gefällt euch viel­leicht auch da. Oder auf jeden Fall soll­te dir die­sen Kanal abon­nie­ren und das Glöck­chen ein­stel­len.
Da wer­de es immer benach­rich­tigt, wenn etwas Neu­es von uns gibt.

Das Klima in Portugal

Die Algar­ve ist per­fekt, um Gol­fern das gan­ze Jahr über bes­te Bedin­gun­gen für einen wun­der­schö­nen Golf­ur­laub zu bieten.

Klima Algarve Klimatabelle
Kli­ma Algar­ve Klimatabelle

Abhän­gig von der Regi­on und der Jah­res­zeit, in der du kommst, gibt es in Por­tu­gal viel Son­nen­schein und Tem­pe­ra­tu­ren von bis zu 40 Grad im Som­mer. Im Win­ter ist es viel wär­mer als in Deutsch­land, aber es kann auch nass sein. Wenn du eine Golfrei­se planst, soll­test du die Mona­te Dezem­ber, Janu­ar und Febru­ar mei­den, denn in die­sen Mona­ten fal­len monat­lich etwa fünf Zen­ti­me­ter Niederschlag.

Im Nor­den des Lan­des, der recht gebir­gig ist, ist es im All­ge­mei­nen küh­ler und feuch­ter, wäh­rend Lis­sa­bon, der Alen­te­jo und die Algar­ve lan­ge, hei­ße Som­mer mit Tem­pe­ra­tu­ren von bis zu 35–40ºC haben. Die Luft­feuch­tig­keit nimmt ab, je wei­ter du dich von der Küs­te ent­fernst, und im Lan­des­in­ne­ren ist es recht mild.

Im Som­mer machen die Ein­hei­mi­schen eine Sies­ta, um der Hit­ze zu ent­flie­hen, meist zwi­schen 14 und 17 Uhr – es lohnt sich, dar­an zu den­ken, dass vie­le Geschäf­te wäh­rend die­ser Zeit geschlos­sen sind. Ande­rer­seits blei­ben sie nachts län­ger geöffnet.

Bei einem Besuch an der Algar­ve kannst du nicht nur Golf spie­len, son­dern auch die Städ­te und Dör­fer in der Umge­bung erkun­den oder ein­fach nur abends in einem der Loka­le essen gehen.

Big Wave Surfing Portugal
Big Wave Sur­fing, Portugal

Aktivitäten die man noch tun kann

Die Algar­ve ist mit ihren kilo­me­ter­lan­gen gol­de­nen Strän­den ein idea­les Rei­se­ziel für Fami­li­en. Es gibt eine Viel­zahl von Was­ser­sport­mög­lich­kei­ten, von Bana­nen­boo­ten bis zum Kite­sur­fen, von Fall­schirm­sprin­gen bis zu Boots­tou­ren, von Höh­len­er­kun­dun­gen bis zum Schnor­cheln. Wenn du den Tag nicht am Strand ver­brin­gen willst, kannst du auch einen der Was­ser­parks ausprobieren.

Wenn du etwas auf dem Was­ser machen kannst, dann ist es hier mög­lich. Für die Aben­teu­er­lus­ti­gen gibt es eine Jeep­sa­fa­ri. Es gibt Geschäf­te für jeden Geschmack und Geld­beu­tel sowie Dut­zen­de von Cafés, Bars und Restau­rants. Und wenn es um das Nacht­le­ben geht, hast du die Qual der Wahl, ob du eine ruhi­ge Bar oder einen vol­len Nacht­club suchst, um die Stun­den zu verbringen.

Ein traditionelles portugiesisches Getränk Moscatel mit Käse, Marmelade und Brot auf einer Terrasse in einem Café, Portugal
Ein tra­di­tio­nel­les por­tu­gie­si­sches Getränk Mos­ca­tel mit Käse, Mar­me­la­de und Brot auf einer Ter­ras­se in einem Café, Portugal

Essen & Trinken

Mit der zuneh­men­den Beliebt­heit des Golf­sports und der stei­gen­den Besu­cher­zahl ist auch die Aus­wahl an Bars, Restau­rants und Cafés in Quin­ta do Lago gewachsen.

Das The Shack mit sei­nem rus­ti­ka­len Charme liegt an einem See und bie­tet einen Blick auf das Natur­schutz­ge­biet und das Meer dahin­ter. Es ist der per­fek­te Ort, um bei einem Bier oder Cock­tail zu ent­span­nen und anschlie­ßend eine Mahl­zeit vom Grill zu genie­ßen. Du kannst zwi­schen Snacks und def­ti­gen Haupt­ge­rich­ten wäh­len, dar­un­ter der berühm­te Shack Bur­ger. Es gibt auch Live-Musik

Das Bovi­no Steak­house ser­viert genau das, was auf der Ver­pa­ckung steht: Dry-Aged-Rind­fleisch. Die Spe­zia­li­tät des Hau­ses ist das Bovi­no Signa­tu­re Cuts Expe­ri­ence für zwei Per­so­nen, wäh­rend Fisch­lieb­ha­ber das gegrill­te Zacken­bar­sch­fi­let genie­ßen wer­den. Das preis­ge­krön­te Steak­haus bie­tet eine umfang­rei­che Spei­se­kar­te und eine gro­ße Aus­wahl an Weinen.

Das Casa do Lago liegt am Ran­de des Sees und ser­viert fri­sche Mee­res­früch­te, die auf den loka­len Märk­ten gekauft wer­den. Das Restau­rant ist für sei­ne exqui­si­te Küche bekannt und ver­fügt über eine Außen­ter­ras­se, einen Pool und eine Feu­er­stel­le. Genie­ße die Spe­zia­li­tät des Hau­ses, gegrill­ten Hum­mer, wäh­rend du die spek­ta­ku­lä­re Aus­sicht genießt.

Der Quin­ta Shop­ping Pla­za liegt direkt am Ein­gang des Resorts und ein Besuch im Mel­ting Pot, einem eng­li­schen Pub, in dem sich alle Besu­cher wie zu Hau­se füh­len, darf bei kei­nem Aus­flug fehlen.

Golfurlaub Aktuell

Teilen:

Facebook
Twitter
Pinterest
LinkedIn
Scroll to Top

Sicher-Golfen-Paket

Kostenfreie Stornierung Ihrer Reise bis 14 Tage vor Abreise* möglich. Gerne informieren wir Sie dazu persönlich.

*Gültig für alle Pauschal- und Gruppenreisen inkl. Flex-Option je nach Veranstalter mit Abreise bis 31.10.2022