Der legendäre Zebra Putter, dieser face-balanced Mallet von 1976, der schneller verschwunden ist als die Geduld eines Profis an einem windigen Links-Tag, ist zurück mit KI-designter Face-Technologie und CNC-gefräster Präzision.
Vier Modelle bieten jetzt 90% echten Roll, deutlich weniger Rutschen und austauschbare Gewichte zur Anpassung.
Das ist Nostalgie trifft moderne Performance, eine Mischung aus dem vertrauten Gefühl, das erfahrene Golfer noch kennen, mit einer Fehlerverzeihung, die selbst zittrige Hände tour-ready aussehen lässt.
Die ganze Story zeigt, wie dieses Comeback sowohl Tradition als auch Innovation einfängt.
Auf einen Blick
- Der legendäre Zebra Putter von 1976 ist zurück – jetzt mit moderner, KI-designter Face-Technologie und verbesserten Performance-Features.
- Vier neue Modelle haben CNC-gefräste Edelstahl-Inserts, die 90% echten Roll erreichen und die Rutschdistanz krass reduzieren.
- Das High-MOI-Design mit austauschbaren Sohlengewichten gibt dir bessere Fehlerverzeihung und Anpassungsmöglichkeiten für genauere Putts.
- Auf der PGA Show kam das Teil super an – der nostalgische Charme kombiniert mit moderner Performance trifft genau den Nerv der heutigen Golfer.
Wenn du schon lange genug dabei bist, um dich daran zu erinnern, als Jack Nicklaus noch blonde Haare hatte, erinnerst du dich vielleicht an den originalen Zebra Putter von 1976, dieser unverwechselbare face-balanced Mallet, der zum Kultklassiker wurde, bevor er im riesigen Equipment-Friedhof des Golfsports verschwand.

Na ja, putz deine Nostalgie-Brille ab, denn der Zebra ist zurück, und er hat ordentlich technologische Power im Gepäck.
Die neuen Zebra AIT Putter sind nicht bloß ein Retro-Abzocker, der mit verblassten Erinnerungen handelt. Sie sind eine echte Wiedergeburt, die die klassische Ästhetik beibehält und gleichzeitig moderne Technik reinpackt, die wie Science-Fiction gewirkt hätte, als Gerald Ford noch im Oval Office saß.
Vier Modelle umfasst die neue Linie, jedes mit KI-designter Schlagflächentechnologie und einem CNC-gefrästen Edelstahl-Insert, das den Roll verbessert und Rutschen reduziert, genau das, was du brauchst, wenn du diesen Zitterer auf der 18 in Pebble Beach vor dir hast und es um die Angeberrechte geht.
Hinter diesem Revival steht Austie Rollinson, ein Name, der in Clubdesign-Kreisen echtes Gewicht hat. Mit über 300 Patenten auf seinem Konto hat Rollinson das Zebra-Projekt mit Respekt vor dem Original angegangen, ohne dabei Sentimentalität über Performance zu stellen.
Das Ergebnis ist ein Putter, der sich für alte Hasen vertraut anfühlt, aber performt, als würde er in dieses Jahrhundert gehören. Wie das Original haben diese Putter austauschbare Sohlengewichte, mit denen du am Gefühl rumtüfteln kannst, bis es genau passt. Die hohen MOI-Designs bieten Fehlerverzeihung, von der die 1976er Version nicht mal träumen konnte, was ziemlich wichtig ist, wenn deine Hände nicht mehr ganz so ruhig sind wie früher.
Tests zeigen, dass die neuen Modelle 90% echten Roll erreichen, eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Original und die Rutschdistanz dramatisch reduzieren. Das ist der Unterschied zwischen einem nervenzerfetzenden Rückputt und einem stressfreien Par.
Die erste Reaktion auf der PGA Show war vielsagend. Veteranen der Golfindustrie wurden sofort von den Puttern angezogen, von Nostalgie gelockt, aber wegen der Performance geblieben.
Die Ausrichtung erwies sich als bemerkenswert intuitiv, obwohl einige Prototyp-Modelle Qualitätskontrollprobleme bei der Verarbeitung zeigten Kinderkrankheiten, von denen man hofft, dass sie behoben werden, bevor die volle Produktion hochfährt.
Es hat was Poetisches, wenn Equipment aus der Versenkung zurückkehrt, besonders wenn es richtig gemacht wird. Die Golfwelt ist übersät mit gescheiterten Comebacks und zynischen Nostalgie-Nummern, aber die Zebra AIT Putter scheinen anders zu sein.
Sie haben eingefangen, was das Original besonders machte, diese face-balanced Stabilität, diesen unverwechselbaren Look – während sie anerkennen, dass Golfer heute mehr von ihren Flatsticks erwarten.
Ob du jetzt Putts in St. Andrews rollst oder auf deinem lokalen Muni, ein Stück Golfgeschichte zu haben, das wirklich performt, könnte die Investition wert sein.

Zusammenfassung und Fazit
Die Rückkehr dieses Puttmeisters kommt zu einem faszinierenden Zeitpunkt für den Sport. PGA Tour-Statistiken zeigen, dass heutige Spieler nur noch in 2,9% der Fälle drei Putts brauchen, ein Beweis dafür, wie sich die Putt-Standards entwickelt haben. Stell dir das vor wie das Wiederfinden deines bewährten Scotty Cameron, den du vergessen hattest; gewisse Klassiker behalten ihren Wert.
Wenn du die Profis bei ihrer Magie auf den Grüns von St Andrews beobachtet hast oder die blitzschnellen Oberflächen in Augusta erlebt hast, weißt du, wie viel Präzision das kurze Spiel verlangt. Diese Momente können dein eigenes Spiel inspirieren, egal ob du eine Pilgerreise zu Schottlands historischen Links planst oder Championship-Plätze anderswo erkunden möchtest.
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